Wormser Gründungswoche: Workshop Personal Branding als Gamechanger

Workshop Wormser Gründungswoche

Help yourself: Hier findest du die Präsentation zum Workshop

Marke: Ich. Personal Branding als Gamechanger“.

Fragen? Einfach per E-Mail an letsrebel@rebelhood.de.

Deine Workshopöse

Hi, ich bin Sandra. Ich zeig Menschen mit Ecken und Kanten, dass Unangepasstsein kein Makel ist, sondern ihr verdammtes Markenzeichen. Du willst gesehen werden, ohne dich zu limitieren? Auf Schublade hast du keinen Bock? Ich auch nicht.

Wir holen raus, was längst in dir steckt – und bringen dich damit ins Rampenlicht. Das ist rebellisches Personal Branding. Ohne Verstellen. Ohne Bullshit. Mit BOOM.

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dein weekly Reminder, dass du dich nicht verbiegen musst, um sichtbar zu sein.


    Stärkenworkshops für Teams

    Stärkenworkshops, die euch aus der Dienst-nach-Vorschrift-Falle holen

    Wenn Führung ganz klassisch nur auf Schwächen starrt, passiert das Gleiche, jedes Mal: „Kannst du nicht, klappt nicht – muss aber“. Autsch. Das Ergebnis: Dienst nach Vorschrift. Frust statt Fortschritt. Motivation? Fehlanzeige. Fluktuation statt Vertrauen. Teams, die eigentlich Power hätten, werden ausgebremst und verpassen ihr Potenzial.

    Zeit, das Ding zu drehen: Dein Team ist kein Labor für Fehlerkorrektur. Es ist eine Bühne für individuelle Stärken, die zusammenwirken und Großes schaffen. Ich bring das mit euch zum Laufen! Direkt. Wirksam.

    Kurz quatschen? Schreib mir.

    Bye, bye, Fehlerfokus

    Wenn sich alle nur auf Schwächen konzentrieren, verliert dein Team. Klingt hart? Ist aber Alltag in vielen Unternehmen. Teams werden nach Defiziten bewertet statt nach dem, was sie draufhaben. Das Ergebnis ist immer dasselbe:

    • Mitarbeiter*innen fühlen sich ausgebremst und „falsch“.
    • Potenziale bleiben unsichtbar und ungenutzt.
    • Energie fließt in Rechtfertigung statt in Gestaltung und Entwicklung.
    • Die Stimmung kippt: Konkurrenzdenken, Rückzug, innere Kündigung.
    • Vertrauen und Motivation? Verschwinden.

    Am Ende steht ein Team, das weiter hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt – obwohl alles da wäre, um richtig durchzustarten. Höchste Zeit, den Fehlerfokus loszuwerden, radikal auf eure Stärken zu blicken und sie großzumachen.

    Dein Team im Stärkenmodus: Das macht den Unterschied

    Stell dir ein Team vor, in dem alle wissen, was sie am besten können – und genau das auch einbringen dürfen. Nix, was ihnen nicht liegt. Nicht ständig gegen die eigenen Stärken arbeiten. Stattdessen: Klarheit, Wertschätzung, Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Das bringt euch die Orientierung auf eure Stärken:

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    Sichtbarkeit

    Eure Stärken können klar benannt und gezielt eingesetzt werden.

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    Wertschätzung

    Alle bringen das ein, was sie wirklich stark macht und ihnen Freude bringt.

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    Zusammenarbeit

    Ihr habt 100 % Klarheit, wer im Team wo am stärksten ist.

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    Wirkung

    Ihr profitiert gemeinsam von mehr Motivation, mehr Resilienz und besseren Ergebnissen.

    Was im Stärkenworkshop passiert und was ihr davon habt

    Stärken sind kein abstraktes Konzept aufm Papier; wir holen sie direkt ins Team und in euren Alltag. In meinen Stärkenworkshops für Teams gibt’s keinen Vortrag zum Gähnen und keinen Methodenkoffer, der verstaubt. Wir arbeiten am lebenden Objekt: an euren Themen. Ihr lernt eure individuellen Stärken kennen, versteht die Dynamik im Team und erlebt, wie ihr das sofort im Alltag einsetzen könnt. Führungskräfte lernen, was es heißt, nicht Defizite zu verwalten, sondern Potenziale zu nutzen.

    Darum geht’s in Stärkenworkshops für Rebel-Teams:

    • Stärken sichtbar machen
    • Stärkenorientierung verstehen
    • Teamdynamiken erkennen
    • Transfer in den Alltag schaffen – mit 2 konkreten Schritten in 72 Stunden

    Wie will ich arbeiten? Was brauche ich wie die Luft zum Atmen? Was kann meine Rolle im Team sein? Wir finden eure Antworten auf diese drei Fragen. In Zukunft nutzt ihr, was euch sowieso schon mühelos gelingt. Ihr schafft wiederholbar gute Ergebnisse, wachst als Team fester zusammen und kommt mit weniger Aufwand weiter.

    Stärken ins Team holen

    So verändert der Workshop euer Team

    Nach einem Stärkenworkshop mit mir bleibt es nicht bei ein paar netten Ja-ok-Momenten. Die Wirkung geht tiefer und transformiert eure gesamte Kultur:

    Dienst nach Vorschrift >>> echte Eigenverantwortung

    Konkurrenzdenken und Ellbogen-Mentalität >>> Vertrauen und Zusammenhalt

    Frust und Energieverlust >>> Flow und Leichtigkeit

    Unsicherheit >>> reibungslose Zusammenarbeit, weil alle ihre Stärken kennen

    Lustlosigkeit >>> mehr Motivation, weil alle in ihrem Element sind

    Sunday Blues >>> Monday Yeahs

    ständige Konflikte >>> Vertrauen in Kolleg*innen, Führungskräfte und das Unternehmen

    Fluktuation >>> Stabilität und Commitment

    Es geht nicht nur um ein paar motivierte Tage nach dem Workshop. Es geht um eine neue Basis, auf der dein Team wachsen kann.

    Eure zertifizierte Stärkencoachin

    Hi, ich bin Sandra, zertifizierte Stärkencoachin seit 2024 und mit jeder Menge Workshops im Gepäck. Mein klares Ziel: Teams raus aus der Fehlerfalle holen. In meinen Stärkenworkshops für Teams geht’s nicht um die meisten oder buntesten Folien, sondern um echtes Miteinander. Weil ich selbst weiß, wie es sich anfühlt, wenn ein Team nicht harmoniert und nicht funktioniert. Das belastet alle, und niemand kommt wirklich weiter. Besser: Offen und ehrlich am Zusammen arbeiten.

    Von mir kriegt ihr Fachwissen ohne Gähneffekt. Workshops im Rebel-Style. Nachvollziehbar für alle, zum Mitmachen ohne roten Kopf. Oder wenn, dann von allen. Fehlerfokus raus, Stärkenmodus rein: That’s what I’m here for. Ich helf euch, als Team besser zu werden und fester zusammenzuwachsen.

    Kontakt aufnehmenMehr über mich

    Nach dem Workshop ist vor der Kultur: Macht was Festes draus

    Der Stärkenworkshop wird nicht einfach abgehakt, sondern zum Startschuss. Danach wird’s richtig spannend: wenn Stärken nicht nur sichtbar, sondern von allen lebendig eingesetzt werden.

    Von der Session zur Stärkenkultur – so kann’s weitergehen:

    • Follow-up-Sessions fürs ganze Team: Stärkenkultur nachhaltig integrieren
    • 1:1-Stärkencoaching für Führungskräfte: Rollen individuell weiterentwickeln
    • 1:1-Stärkencoaching für einzelne Teammitglieder: für mehr Klarheit, mehr Selbstvertrauen und als Begleitung beim Einsatz der individuellen Stärken

    So bleibt der Workshop kein Strohfeuer, sondern wird zur Kultur, die euer Team Tag für Tag lebt.

    Porträt Dorit Seidler in dunklem Oberteil, lächelnd, im Hintergrund unscharf Pflanzen

    „Zwei Stärkennachmittage hatten wir bereits in der Agentur – und die hatten’s in sich. Liebevoll vorbereitet, strukturiert, mit vielen Aha-Momenten. Sandra hat nicht nur unsere individuellen Stärken sichtbar gemacht, sondern einen Raum geschaffen, in dem wir als Team ein ganzes Stück enger zusammengerückt sind. Wer sich Tiefgang und echtes Miteinander fürs Team wünscht: Ich kann’s nur empfehlen.“

    Dorit Seidler, Geschäftsführerin COMMUNICON Werbeagentur

    Schluss mit Fehlerfokus. Schaltet um in den Stärkenmodus.

    Euer Team hat mehr drauf als Dienst nach Vorschrift. Zeit, das sichtbar zu machen und in den Alltag zu holen. In meinen Stärkenworkshops für Teams erlebt ihr hautnah und garantiert anders, als ihr’s kennt, was Stärken können und was ihr so draufhabt. Kein Frontal-Vortrag und erst recht kein Strohfeuer. Sondern echte Veränderung, die was mit euch macht. Lass uns sprechen, wie das bei euch aussehen kann:

    Es geht nicht nur um ein paar motivierte Tage nach dem Workshop. Es geht um eine neue Basis, auf der dein Team wachsen kann.

    Dein Move.





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        Stärkencoaching für dich

        Stärkencoaching für dich: Hör auf, dich kleinzureden

        Dieses blöde Gefühl, wenn dich jemand fragt, worin du richtig gut bist. Vielleicht wirst du sogar rot. Weil du ja was Positives über dich sagen sollst. „Na ja, ich kann ganz gut ….“, um’s dann sofort mit etwas abzuschwächen, das du nicht so gut kannst. Denn du weißt sehr genau, wo du „nicht gut genug“ bist. Zu laut, zu leise, zu anders. Warum machst du das? Lass das.

        Das Ding ist: Wenn du deine Stärken nicht kennst, nutzt du sie nicht bewusst. Du verausgabst dich in Dingen, die dir Energie rauben – statt zu tun, was dir leichtfällt. Am Ende zweifelst du mehr an dir, als dass du wächst.

        Im Stärkencoaching drehen wir’s um: Wir holen deine echten Stärken raus, machen sie sichtbar und setzen sie bewusst ein. Damit du klar siehst, was dich stark macht – und wie du genau damit weiterkommst. Ich stell dich deinen Stärken vor. Freu dich drauf!

        Bock, dich besser kennenzulernen? Schreib mir.

        Wenn du deine Stärken nicht kennst, zahlst du immer drauf

        Du fragst dich ständig, was da nicht passt. Warum sich so vieles so schwer anfühlt. Bist du vielleicht nicht das, was „man“ erwartet? Das kostet Energie ohne Ende, und gute Laune sowieso. Wenn du zum Beispiel mit Excel-Tabellen kämpfst, statt Blogposts zu schreiben oder die Kundin anzurufen oder deine Stärke im Terminplanen auszuspielen.

        Wenn du deine Stärken nicht kennst …

        • fehlt dir die Klarheit, worin du wirklich gut bist. Du tappst im Dunkeln.
        • suchst du Orientierung, statt auf dich selbst zu setzen.
        • vergleichst du dich permanent mit anderen.
        • zweifelst du an dir, statt auf dich zu vertrauen.
        • steckst du Energie in Dinge, die dir schwerfallen.
        • bleibt das, was dir leichtfällt, unsichtbar und fällt hintenrunter.
        • bist du ständig erschöpft und müde, obwohl du Gas geben willst.
        • fühlst du dich ausgebrannt, weil dir nix Energie gibt.

        Die Folge: Zweifel statt Selbstvertrauen. Fehlende Leichtigkeit. Und am Ende verpasst du Chancen, die du locker rocken könntest – wenn du an der richtigen Stelle sein dürftest.

        Mach dich stark: mit 1:1-Stärkencoaching statt 08/15-Selbstoptimierung

        Im Stärkencoaching für Solo-Rebels geht’s nicht um Selbstoptimierungs-Quatsch, toxische Positivität oder um „besser werden, wo du schlecht bist“. Wär ja genau das, was du die ganze Zeit schon versuchst. Lassen wir sein. Stattdessen richten wir den Blick dahin, wo du bereits stark bist. Und das machen wir sichtbar, greifbar, einsetzbar.

        Warum greifbare Stärken so besonders sind:

        Die Chance, dass jemand genau das gleiche Stärkenprofil hat wie du, liegt bei 1:30 Milliarden. Heißt: Dein Mix aus Stärken ist einzigartig. And so are you.

        Du bekommst das Selbstvertrauen zurück, das dir der ewige Vergleich und Zweifel genommen haben.

        Stärken stärken macht Spaß. Du wächst schneller, du schaffst das, was du machst, leichter, weil du im Flow bist.

        Du gewinnst Sicherheit, deine Stärken im Job und privat bewusst einzusetzen. Auch dann, wenn’s mal haarig wird.

        Im Coaching wirst du nicht jemand anders. Im Gegenteil: Du wirst endlich du selbst. Nur klarer, stärker, dir selbst bewusster und mit viel mehr Leichtigkeit. Dein Alltag fühlt sich nicht mehr nach ewigem Kampf an, sondern nach „Yes, lass mich ran.“

        Wie läuft das 1:1-Stärkencoaching für dich ab?

        Keine Angst vor Methoden-Monstern oder starren Programmen. Wir machen das so, dass es zu dir passt. Klar strukturiert, aber mit genug Raum für alles, was bei dir hochkommt. Und: Was in der REBELHOOD passiert, bleibt in der REBELHOOD. Faust drauf.

        Darum geht’s im Stärkencoaching für Solo-Rebels:

        • Deine Stärken kennenlernen: Wir schauen genau hin, was dich stark macht. Du siehst deine acht Top-Stärken auf einen Blick.
        • Stärkenorientierung verstehen: Du erkennst, warum es leichter ist, deine Stärken zu stärken als gegen deine Schwächen anzurennen.
        • Stärken bewusst einsetzen: Du lernst, wie du deine Stärken im Job und privat strategisch nutzen kannst – einzeln und in Kombination (für extra Power).
        • Transfer in den Alltag: Du erfährst, welche ersten konkreten Schritte du sofort umsetzen kannst – für 3 Quick Wins in 72 Stunden.
        Stärken in dein Leben holen

        Das holst du dir im Stärkencoaching

        Im 1:1-Stärkencoaching geht’s darum, deine Stärken zu kennen und sie bewusst einzusetzen. Für dich, deinen Job, dein Leben. Damit du aufhörst, dich kleinzureden, und endlich zeigst, was dich stark macht. So hast du selbst was davon – und die Menschen um dich rum genauso, denn auch die profitieren davon, wenn sie wissen, was deine Stärken und Bedürfnisse sind.

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        Mehr Selbstvertrauen, weil du klar siehst, was dich stark macht, und das auch benennen kannst (statt ein diffuses „Ja also äh, das mach ich ganz gern“).

        027 optimism

        Leichtigkeit deluxe in der Selbstständigkeit oder als Angestellter* und im Leben, weil’s fluppt, wenn du im Flow bist.

        022 confidence

        Klarheit über dein Können, deine Bedürfnisse und deine mögliche Rolle.

        119 aerobics

        Strategien für dein Schwächenmanagement, ohne dich zu verbiegen oder wieder das Spotlight auf die Schwächen zu richten.

        026 success

        Quick Wins: 3 Moves in 72 Stunden, die dich sofort weiterbringen. Pick those cherries!

        024 proactive

        Turbo für dein Wachstum mit sichtbaren und spürbaren Stärken, die dich weiterbringen.

        Deine zertifizierte Stärkencoachin

        Hi, ich bin Sandra, zertifizierte Stärkencoachin seit 2024 und Rebelhead, weil „geht nicht anders“. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn du deine eigenen Stärken vor lauter Verbiegen nicht siehst und der Anpassungsdruck dich plattmacht. Been there, done that.

        Viel zu oft werten wir unsere Stärken ab: „Kann doch jede*r“, „ist doch selbstverständlich, Peanuts, Pillepalle“. Bullshit, ist es nicht. Genau das macht dich unverwechselbar – weil eben NICHT jede*r andere kann, was du kannst. Genau deshalb arbeite ich mit dir daran, deine Stärken kennenzulernen und anzunehmen. Damit du rauskommst aus Zweifel und Dauerstress, rein in Klarheit, Leichtigkeit und volle Power.

        Kontakt aufnehmenMehr über mich

        Nach dem Coaching ist vor dem nächsten Level

        Dein Stärkencoaching ist der Startschuss. Jetzt bloß nicht stehenbleiben! Die Magie steckt im Dranbleiben. Wenn du deine Stärken nicht nur aufzählen kannst, sondern souverän einsetzt.

        So kann’s für dich weitergehen:

        • Follow-up-Session Energie-Check: Wo steh ich aktuell? Was geht besser?
        • Follow-up-Session Herausforderung: Wie kann ich genau DAS jetzt meistern?
        • Follow-up-Session Potenzial ausschöpfen: Wovon will ich mehr/weniger in meinem Leben?
        • 1:1-Stärkencoaching als längere Begleitung: feste Check-ins oder flexibel zum Dranbleiben
        • Personal Branding Mentoring: 4 Monate all-in für deinen Weg ins Rampenlicht

        Mach aus einer Session deine Stärkenstrategie, die dich langfristig trägt.

        Eine blonde Frau mit langen Haaren im schwarzen Einfach mal SEO T-Shirt

        „Nach unserem Stärkencoaching habe ich mich sehr motiviert gefühlt. Mir war schon vorher klar, dass Empathie eine meiner großen Stärken ist. Durch unser Coaching habe ich jedoch auch gelernt, wie wichtig es ist, dabei auch Grenzen zu setzen. Denn nur so kann diese Stärke auch wirklich als solche wirken.“

        Deborah Kliebhan, Content Managerin bei Einfach mal SEO

        Dein Move.





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            Stärken

            Hör auf mit Anpassen.

            Deine Stärken sind dein Gamechanger.

            Wie viel Zeit hast du schon vergeudet, um an deinen Schwächen rumzubasteln? Alles nur, um irgendeinem Standard zu genügen (wessen überhaupt?). Ergebnis: Mittelmaß und Megafrust. Die Wahrheit: Du leuchtest nicht, wenn du dich verbiegst. Wenn du dich ständig anpasst und „besser“ werden willst, stirbt dein Glow. Kommst du nie in den Flow. Das Geheimnis deiner Sichtbarkeit liegt in deinen Stärken – denen, die dich unverwechselbar machen und an denen es nix zu schrauben gibt. Weil sie längst da sind. In dir. Ich helf dir, sie kennenzulernen, bewusst einzusetzen und sie ins Rampenlicht mitzunehmen.

            Lust, rauszufinden, welche deine echten Stärken sind? Schreib mir und wir gehen’s gemeinsam an.

            Schwächenfokus hält dich klein. Mach dich mit deinen Stärken groß.

            Alle erzählen dir, dass du an deinen Schwächen arbeiten musst. Lücken schließen, Defizite ausbügeln, brav an dir feilen. Klingt nach „Erfolg“, oder? Also, irgendwann. In Wahrheit macht’s dich nur kleiner. Du verausgabst dich in Dingen, die dir Energie rauben. Du wirst austauschbar und vergleichbar, bleibst blass. Weil’s so anstrengend ist. Weil du so nie leuchten wirst. Und weil du ständig versuchst, anderen und einem Standard zu genügen, verlierst du den Kontakt zu dir selbst. Kein Wunder, dass dich das auffrisst. Bin ich zu laut? Zu anders? Oder einfach nicht genug? Du bist gefangen im Schwächen-Modus, müde, angeknackst und nie da, wo du eigentlich hinwillst.

            Am Ende zweifelst du mehr an dir, als dass du wächst. Du drehst dich im Kreis – Frust statt Flow. Und was jetzt? Hier kommt der Cut. Du setzt nicht länger deine Schwächen auf den Thron. Deine Stärken sind der Weg raus.

            Mit Stärkenfokus:

            • Authentizität pur – das Gefühl, genau richtig zu sein
            • Klarheit über das, was dich stark macht
            • Leichtigkeit und Energie im (Arbeits)Alltag
            • Wachstum dort, wo du sowieso schon glänzt
            • Unverwechselbarkeit – deine Ecken und Kanten als Markenzeichen
            • Selbstvertrauen und Sicherheit
            • Freude und echte Zusammenarbeit

            Ohne Stärkenfokus:

            • Anpassungsdruck – ständig das Gefühl, „falsch“ zu sein
            • Dinge, die dir nicht liegen, kosten unendliche Energie
            • Mittelmaß statt Exzellenz
            • Vergleichbarkeit – du gehst unter in der Masse
            • Zweifel: Bin ich zu laut? Zu leise? Zu anders? Oder einfach nicht genug?
            • Frust statt Flow

            Stärken sind dein unfairer Vorteil

            Stell dir vor, du hörst auf, gegen deine Schwächen anzurennen – und fängst an, deine Stärken voll auszuspielen. Welcome to the zone: Plötzlich fühlt sich Arbeit leicht an. Du bist ganz in deinem Element statt ständig im Stress. Du entwickelst dich schneller weiter, wo du sowieso schon glänzt. Du lieferst – und hebst dich damit von der Masse ab. Und das Beste: Du musst dich dabei nicht mehr verbiegen. Du darfst einfach du selbst sein. BOOM.

            Genau da liegt die Magie: Deine Stärken bringen dich easy weiter und machen dich unverwechselbar. Sie sind das Fundament, auf dem du stehst, wenn alles andere wackelt. Dein Motor, dein Kompass, dein unfairer Vorteil. Yes, das hast du richtig gelesen.

            Porträt Dorit Seidler in dunklem Oberteil, lächelnd, im Hintergrund unscharf Pflanzen

            „Zwei Stärkennachmittage hatten wir bereits in der Agentur – und die hatten’s in sich. Liebevoll vorbereitet, strukturiert, mit vielen Aha-Momenten. Sandra hat nicht nur unsere individuellen Stärken sichtbar gemacht, sondern einen Raum geschaffen, in dem wir als Team ein ganzes Stück enger zusammengerückt sind. Wer sich Tiefgang und echtes Miteinander fürs Team wünscht: Ich kann’s nur empfehlen.“

            Dorit Seidler, Geschäftsführerin COMMUNICON Werbeagentur

            Ohne Stärken kein Personal Branding

            Deine Marke lebt nicht von dem, was dir fehlt. Sie lebt von dem, was dich stark macht. Niemand da draußen weiß, was du NICHT kannst. Aber die Menschen vermissen persönliche Anknüpfungspunkte, wenn du ihnen nicht klar zeigst, wer du bist, wofür du stehst und was du draufhast.

            Genau hier kommen deine Stärken ins Spiel: Sie sind der rote Faden, der dein Branding authentisch macht. Kombiniert mit deinen Werten und deiner Message entsteht daraus dein glasklarer Markenauftritt, der dich unverwechselbar macht.

            Und hey, du gehörst doch zu den Unangepassten: Deine Ecken und Kanten sind kein Makel, sie sind dein Markenzeichen. Sie sind Stärken, die nur den richtigen Einsatz brauchen. Und die in dieser Kombi sonst niemand da draußen hat. Hell yes! Noch ein Punkt mehr auf deiner „Mach mich unverwechselbar“-Liste.

            Deine Stärkencoachin

            Hi, ich bin Sandra. Zertifizierte Stärkencoachin seit 2024, Rebelhead seit immer. Ich weiß, wie es ist, zwischen Anpassungsdruck und Authentizitätsdrang festzustecken. Immer dieses „gefallen wollen, damit du ankommst“ und „nix gefallen lassen und dein Ding durchziehen“. Anstrengend.

            Genau deshalb helf ich dir, deine Stärken kennenzulernen (natürlich hast du welche) und sie bewusst einzusetzen – statt unnötig Energie mit Rumbasteln an deinen Schwächen zu vergeuden.

            Meine Message an dich: Ecken und Kanten sind kein Makel. Sie sind dein Markenzeichen. Und sie machen dich unverwechselbar. Exactly what you need! Also lass uns über deine Stärken reden.

            Kontakt aufnehmenMehr über Stärkencoachin Sandra

            So arbeiten wir mit deinen Stärken – im Team oder du und ich 1:1

            Wenn du verstanden hast, wie viel Power in deinen Stärken steckt, ist die nächste Frage: Wie kannst du sie einsetzen? Klären wir. Im Team oder 1:1 – ich stell sicher, dass deine und eure Stärken die Bühne bekommen, die sie verdienen.

            Stärkenworkshops für Teams

            Moderne Führung geht weg davon, Defizite zu verwalten. Dein Team kann und verdient mehr! In meinen Workshops geht’s darum, Potenziale sichtbar zu machen und sie im Arbeitsalltag wirklich zu nutzen. Das Ergebnis einer stärkenorientierten Kultur: mehr Freude, mehr Motivation, weniger Fluktuation. Mehr Effizienz, mehr Resilienz und motivierte Zusammenarbeit statt Dienst nach Vorschrift.

            Mehr zu den Stärkenworkshops für Teams

            Stärkencoaching für dich

            Du hast Bock auf Klarheit über das, was dich stark macht? Zeit, deine eigenen Stärken kennenzulernen und einzusetzen. Wenn du Stärkenorientierung verstanden hast, hast du mehr Sicherheit als Angestellte*r, mehr Selbstvertrauen in der Selbstständigkeit und mehr Leichtigkeit im Leben. Im 1:1-Stärkencoaching findest du raus, was dich unverwechselbar macht, und wie du genau damit wachsen kannst.

            Mehr zum Stärkencoaching für dich
            Eine blonde Frau mit langen Haaren im schwarzen Einfach mal SEO T-Shirt

            „Nach unserem Stärkencoaching habe ich mich sehr motiviert gefühlt. Mir war schon vorher klar, dass Empathie eine meiner großen Stärken ist. Durch unser Coaching habe ich jedoch auch gelernt, wie wichtig es ist, dabei auch Grenzen zu setzen. Denn nur so kann diese Stärke auch wirklich als solche wirken.“

            Deborah Kliebhan, Content Managerin bei Einfach mal SEO

            Stärken stärken: Fang jetzt damit an

            Hör auf, dich kleinzureden, weil du in kein Schema passt. Mach deine Stärken groß – und bau dir damit dein unverwechselbares Personal Branding.

            Dein Move.





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                Personal Branding für Selbstständige

                Deine Marke bist du – Personal Branding für Selbstständige, die ins Rampenlicht wollen

                Deine Ecken und Kanten sind kein Makel – sie sind dein Markenzeichen. Sie machen dein Business unverwechselbar und ziehen die richtigen Kund*innen an.

                Was passiert, wenn du dich nicht zeigst – oder nur eine gespielte Version von dir?

                Personal Branding ist kein Logo, kein Slogan, kein Corporate Design mit hübschen Farben für nen mega Insta-Feed. Es ist der Moment der Wahrheit. Der Augenblick, in dem du begreifst: Dein Business läuft über dich. Deine Persönlichkeit ist kein Beiwerk, sie ist das Fundament deiner Selbstständigkeit. Menschen kaufen keine Produkte, sie kaufen Verbindung und Vertrauen. Genau deshalb entscheiden sie sich für dich – oder für andere.

                Du bist ne Marke, wenn …

                • du mit deiner Haltung auffällst, nicht mit Lautstärke
                • du erkannt wirst, auch ohne ständig zu senden
                • du keine Masche brauchst, weil du ne Message hast
                • du deinem Kompass folgst, statt jedem Trend hinterherzurennen
                • dein Name für etwas steht (und nicht nur auf der Rechnung)

                Du bleibst austauschbar, wenn …

                • du dich hinter deinem Angebot versteckst
                • du wie alle klingst, weil du wie alle schreibst
                • du Reichweite über Relevanz stellst
                • du dich ständig optimierst, statt dich zu zeigen
                • du dich verbiegst, statt zu dir zu stehen

                Was dich aufhält (und du nicht mehr mitmachst)

                Du willst dich nicht verbiegen, aber du willst auch nicht unsichtbar bleiben. Unterm Radar fliegen. Und genau dazwischen hängst du fest. Du bist

                • zu „anders“ für die klassischen Business-Netzwerke,
                • zu reflektiert für die Marktschreierei auf Social Media,
                • zu klug, um dir von Marketing-Gurus was aufschwatzen zu lassen,
                • zu müde, selbst herauszufinden, was du brauchst, bist und willst.

                Du willst echt sein. Aber echt reicht irgendwie nicht.

                Du hast das Gefühl, dich entscheiden zu müssen: zwischen Authentizität und Markttauglichkeit. Zwischen du selbst sein und endlich gesehen werden. Doch was, wenn dein echtes Ich nicht „professionell“ genug wirkt? Was, wenn keiner merkt, wie viel Tiefe, Haltung, Können in dir steckt?

                Du kannst viel. Zu viel, um dich festzulegen.

                Positionierung? Klingt nach Einengen. Nach Schublade und Verlust. Die Klarheit fehlt, und ohne die bleibt dein Business diffus. Deine Zielgruppe schwammig. Deine Wirkung verpufft.

                Und dann dieses Marketing.

                Diese Sprechblasenwelt, mit der du dich null identifizieren kannst. Du willst keine Clickbait-Headline, keine künstliche Persona, keine 10-Tipps-Posts mit 18 Emojis. Du willst keine Rolle spielen, aber endlich eine Rolle spielen. Und du willst vor allem nicht, dass deine Ehrlichkeit wie Selbstmitleid klingt. Oder noch schlimmer, als ob du dich anbiederst. Bah.

                In deinem Kopf: Ideenchaos. In deinem Alltag: Überforderung.

                Content Creation, Sichtbarkeit, Technik, Tools – alles fühlt sich an wie ein zweites Business neben dem Business. Nur dass du dafür definitiv weder Zeit noch Ressourcen hast. Und erst recht keinen Bock auf die nächste Online-Strategie, die nicht zu dir passt.

                Du willst dich zeigen, ja. Aber was, wenn’s wehtut?

                Wenn du angreifbar wirst? Wenn du dich zeigst – und niemand reagiert? Oder doof reagiert? Du weißt, was du kannst. Und trotzdem hast du Zweifel. Warum sieht dich niemand? Warum kriegst du nicht den Auftrag, den Zuschlag, den großen Applaus?

                Du fragst dich, ob sich das alles überhaupt lohnt.

                Der ganze Aufwand, die Gedanken, die Mühe. Was ist denn der Return on Identity? Wo ist der Beweis, dass Echtheit wirkt – im Vergleich zu laut und glatt und angepasst?

                Auch dieses Gefühl, irgendwie nicht dazuzugehören.

                Nicht in dieses Netzwerk. Nicht in diese Formate. Nicht in diese Businesswelt, in der alle scheinen, aber wenige sind. Du sehnst dich nach echten Verbindungen, aber bitte ohne Verbiegen.

                Tief in dir drin weißt du: Das Problem bist nicht du. Sondern das System, in dem du dich verlieren sollst. I got you. I feel you. Ich bin an deiner Seite.

                Und genau deshalb hab ich ein Programm entwickelt, das dich rausführt aus dieser Zwickmühle. Rein in echte Klarheit, Haltung und Sichtbarkeit. Wir zwei, 1:1, 4 Monate. BOOM.

                Frag mich nach dem Programm

                Deine Sparringspartnerin

                Hi, ich bin Sandra. Kommunikationsnerd und Personal Branding Rebel. Solo-selbstständig seit 2010 und so ziemlich alles erlebt: mit dem Finanzamt gestritten, Kund*innen rausgeworfen und selbst gekickt worden, Projekte (nicht) zu Ende gebracht, Aufträge (nicht) bekommen, zu viel zu tun gehabt, zu wenig verdient … you name it.

                Ich hab nie so richtig reingepasst in die klassische Businesswelt, aber ich hab sie durchschaut. Ich weiß, wie’s laufen muss, damit’s laufen kann. Und wie es sich anfühlt, wenn’s das nicht tut.

                Deshalb helfe ich heute anderen Unangepassten, mit ihrer Stimme rauszugehen, ohne sich zu verstellen. Ich bin keine Coachin, die dir sagt, wie du zu sein hast. Ich bin dein Sidekick, der dir zeigt, wie du endlich du selbst sein kannst. Und dir manchmal (liebevoll) in den Hintern tritt.

                Damit du sichtbar wirst und nicht nur dein Produkt verkaufst, sondern dich. Wenn du dir jemanden wünschst, die mit dir denkt, dich klarer sieht, deinen Mut stärkt und weiß, wovon sie redet: Ich bin da. Mit Klartext und Erfahrung.

                Kontakt aufnehmenMehr über Sandra

                Was sich in dir drin ändert, wenn du dich sichtbar machst – so wie du bist

                Du hörst auf, dich zu zensieren. Nicht sofort, nicht auf Knopfdruck. Aber nach und nach. Deine innere Stimme wird lauter und klarer. Du fängst an, dich zu zeigen. Nicht angepasst, nicht aufpoliert. Einfach so, wie du bist. Mit allem, was dazugehört. BOOM. This is where rebellion happens. Und wo deine Personenmarke entsteht.

                In meinem Mentoring-Programm schauen wir genau da hin: auf das, was dich ausmacht – nicht auf das, was andere erwarten.

                Dein Selbstbild schärft sich. Deine Identität zählt. Du weißt plötzlich, wofür du stehst – und wofür auf keinen Fall. Deine persönlichen Werte sind kein „Nice to have“ mehr, sie werden zum Kompass deiner Marke. Und zeigen dir den Weg. Du erkennst, dass deine Ecken und Kanten dein Fundament sind, nicht etwa Fehler. Kein Makel, sondern dein Markenzeichen, das deine Kund*innen anzieht. Heißt für dich: Finde deine Werte. Vertrau ihnen, halte sie lebendig.

                Dein Erfolgsbooster

                Wer bin ich, was kann ich, wofür stehe ich? Das sind deine zentralen Fragen. Die Antworten? Sind dein Erfolgsbooster – wenn du authentisch bleibst.

                Du hörst auf, dich kleiner zu machen, nur weil du Angst hast, groß zu wirken. Du gehst aufrechter. Schreibst klarer. Stehst besser da – in dir drin. Du findest Worte für das, was dich ausmacht. Weil du bei dir angekommen bist. Deine Stärken werden sichtbar, weil du sie endlich erkennst und annimmst. Sie zeigen sich in deiner Haltung, in deiner Präsenz und deiner Art zu arbeiten.

                Und dann passiert es: Deine Geschichte wird relevant. Weil du sie ehrlich erzählst, nicht perfekt. Weil du tiefer gehst, nicht aalglatt bleibst. Du traust dich, mehr zu zeigen als das, was gut ankommt. Und genau deshalb kommst du an.

                Denn plötzlich bist du nicht mehr irgendein*e Dienstleister*in. Du bist jemand, bei dem die Menschen spüren: Da ist mehr. Da ist etwas, das uns verbindet, das mich anzieht und mich hält.

                Das verändert alles – für dich und die, die dich finden sollen. Endlich tun das die Richtigen.

                „Show up. Be seen. Answer the call to courage.“

                — Brené Brown

                Warum Personal Branding keine Masche ist, sondern dein Befreiungsschlag

                Personal Branding ist kein schneller Hack. Kein Selbstvermarktungs-Egotrip. Und auch nicht der Filter, den du über alles legst, damit’s irgendwie cool aussieht. Es ist deine wichtigste Strategie als Selbstständige*r. Und zwar aus der einzigen Perspektive, die in deinem Business zählt: deiner.

                Denn in der Selbstständigkeit bist du nicht nur Anbieter*in, du bist das Gesicht. Die Stimme. Die Wirkung deines gesamten Unternehmens. Dein Business trägt deine Energie – und deine Unsicherheit genauso wie deine Klarheit.

                Wer alle ansprechen will, erreicht niemanden. Wer sich nicht zeigt, bleibt nicht hängen. Wer keine Haltung hat, wird vergessen. Deine Marke beginnt bei dir. Bei deinen Werten, deinen Stärken, deiner Story. Und sie wächst mit dir – Schritt für Schritt, Entscheidung für Entscheidung. Egal ob du als Solo-Selbstständige*r, mit zwei oder 20 Leuten arbeitest.

                • Du willst Kund*innen, die wirklich zu dir passen? Dann musst du ihnen zeigen, wer du bist.
                • Du willst Projekte, die dich erfüllen und statt „nur“ Geld zu bringen? Dann darf deine Botschaft keine Kompromisse machen.
                • Du willst nicht austauschbar sein? Dann sei glaubwürdig, nicht gefällig.

                Personal Branding hilft dir, sichtbar zu werden – ohne dich zu verbiegen. Es bringt deine Dienstleistungen, deine Produkte in Einklang mit dem, was dir wirklich wichtig ist. Und es macht klar, worin du Expert*in bist.

                Positionierung als Powermove: entwickeln, testen, nachschärfen

                Es geht nicht darum, dich ständig neu zu erfinden. Es geht darum, dich so klar zu zeigen, dass andere sofort spüren: Das passt. Der ist es. Die hat, was ich brauche. Deine Positionierung entsteht aus dem Zusammenspiel von Werten, Stärken, deiner Geschichte und denen, die du ansprechen willst. Die Interessen und Fähigkeiten, die dich einzigartig machen, heben dich aus der Masse raus. Deine Persönlichkeit wird zum unverwechselbaren Markenkern.

                Halt und Haltung: Deine eindeutige Positionierung gibt dir die Orientierung, die du selbst brauchst – und die andere sich wünschen. Das heißt auch: Die ist nicht in Stein gemeißelt. Du kannst (sollst!) sie testen und entsprechend nachjustieren, wenn du merkst, das bist noch nicht du. Wichtig dabei: Nur schärfen, weil du selbst dich noch klarer siehst und gibst. Was die anderen erwarten, zählt hier nicht.

                Und weil die Positionierung so eng mit deiner Persönlichkeit zusammenhängt, trennt sich hier auch die Personal Brand von der Unternehmensmarke. Vor allem dann, wenn mehrere Menschen mit an Bord sind. Good to know: Personenmarken kommen besser an, werden öfter und schneller wiedererkannt und gewinnen mehr Vertrauen. Warum? Weil Menschen von Menschen kaufen, ich sag’s immer und immer wieder. Kund*innen fassen in erster Linie Vertrauen in dich, dann erst in dein Unternehmen.

                Icon 007 activist

                Klingt komplex? Ist es manchmal. Aber genau hier setzen wir gemeinsam an. Mit Struktur, ohne dich zu verbiegen. Dafür nehmen wir uns Zeit und gehen Schritt für Schritt Richtung deine starke Marke.

                Mentoring starten

                Die eigene Botschaft entwickeln – klar, glaubwürdig, überzeugend

                Aber wie schaffst du, dass dich deine Wunschkund*innen überhaupt finden? Mit der richtigen Botschaft, klarer Kommunikation, die dazu passt, und einer Strategie, die nicht verkopft an die Sache rangeht, sondern mit gutem Bauchgefühl. Dann kommt der Erfolg von allein.

                Wenn du bei dir selbst bleibst, nehmen dir die Menschen deine Message ab. Wenn du deine Werte lebst, statt sie zu ignorieren. Wenn du dann dein Angebot in Einklang mit deiner Marke und deiner Zielgruppe bringst – BOOM, dann triffst du mitten rein in Kopf und Herz.

                Warum Wunschkund*innen dich nicht brauchen – aber wollen

                Personal Branding ist keine Masche. Es ist deine Entscheidung, dich nicht länger zu verstecken. Tritt als Personenmarke auf, die Haltung hat und Wirkung zeigt: mit präziser Positionierung, die genau die richtigen Kund*innen anzieht. Aber wer sind die? Wen willst du wirklich erreichen?

                Definiere nicht irgendeine Zielgruppe – finde deine Wunschkund*innen. Bildet eine Gemeinschaft, die innere Überzeugungen teilt, nicht äußere Merkmale wie Alter oder Wohnort. Was dich ausmacht, ist deine Story, nicht dein Sonderangebot. So entsteht mehr als eine kurzfristige Befriedigung – nämlich eine langfristige Beziehung. Damit machst du Personal Branding zum Schlüssel von Sichtbarkeit und Kund*innenbindung. Verbinden statt festbinden ist das Motto.

                Was sich äußerlich verändert, wenn du dich nicht mehr verbiegst

                Wenn deine Positionierung steht, kannst du anfangen, sie sichtbar zu machen. In Worten, in Bildern und in echten Gedanken. Persönlich? Ja bitte, unbedingt. Privat? No, no, never. Du bestimmst, was rausgeht. So, dass Menschen dich erkennen, und ein bisschen auch sich selbst. Sie finden sich bei dir wieder, und das schafft kein noch so tolles Angebot.

                Sichtbar sein heißt nicht: laut sein. Heißt auch nicht: ständig senden. Heißt vor allem nicht: auf jedem Kanal präsent sein, nur um mitzuspielen. Als Personal Brand musst du nicht auf allen Social-Media-Plattformen tanzen – aber auf den richtigen.

                Sichtbarkeit entsteht durch Wiedererkennung, Resonanz und Klarheit. Und die kommt durch – Achtung magic word – Konsistenz. Nicht durch Quantität. Querbeet durch TikTok, LinkedIn & Co.? Besser nicht. Konzentrier dich auf das, was Sinn ergibt. Und auf Inhalte mit echtem Mehrwert.

                Was du vielleicht nicht erwartet hast: Sogar dein Körper macht mit. Ja, echt. Du stehst anders da, wenn du dich nicht mehr verstellst. Kopf hoch, Brust raus, Bauch auch: Deine Ecken und Kanten sind kein Makel, sie sind dein verdammtes Markenzeichen. Wenn du dazu stehst, mehr noch – wenn du drauf stehst, dann macht das was mit deiner Haltung.

                Sichtbarkeit mit System: Kanäle und Content

                Nicht jede*r muss auf LinkedIn, obwohl das doch angeblich der heiße Scheiß für Businessleute ist. Nicht jede*r braucht nen Podcast (auch wenn ich grade einen gestartet habe). Nicht jede*r tanzt auf TikTok, stellt Reels auf Insta oder hat Muße, jede Woche nen Newsletter zu schreiben. Und niemand will und kann all das gleichzeitig tun. Du auch nicht. Welche Kanäle passen zu dir? Im 1:1-Mentoring finden wir das gemeinsam raus und bauen deine Sichtbarkeit so auf, dass sie wirklich zu dir passt.

                Wir beantworten die relevanten Fragen:

                • Wo bist du gern?
                • Wo fällt dir Kommunikation leicht?
                • Wo und in welcher Form hast du auch in drei Monaten noch Bock, Inhalte zu veröffentlichen?
                • Wo sind deine Leute unterwegs?
                • Wie erreichst du sie dort auf deine Weise?

                Die Kanäle sind das eine, dein Content das nächste. Du kannst auf Instagram Einblicke geben, auf LinkedIn Haltung zeigen, mit einem Newsletter Nähe aufbauen oder mit einem Blog auf deiner Website tiefer gehen. Es gibt kein richtig und kein falsch. Nur: passt zu dir oder passt nicht. Finde, wo und wie du dich ausdrücken kannst und willst.

                Welche Inhalte funktionieren? Expert*innenwissen vs. persönliche Einblicke

                Was willst du teilen, und was soll es bewirken? Content ist nicht gleich Content. Die richtigen Inhalte zeigen, wer du bist, und ziehen die richtigen Menschen zu dir. Dabei gibt’s so viele Möglichkeiten wie Sand im Schuh nach nem Tag am See. Frag fünf Leute, sie haben fünf Meinungen: Der eine sagt, zeig dein Wissen. Die andere ruft: mehr Persönliches! Die Wahrheit? Liegt irgendwo dazwischen. Dein Content darf Mehrwert haben, soll er sogar. Aber er muss nach dir klingen.

                Zeig, was du kannst, aber auch, was du fühlst. Warum du etwas so tust und nicht anders. Was dich überzeugt und aus welchem Grund. Teile Learnings, zeig Hintergründe. Schreib über Dinge, die dich begeistern, zweifeln lassen, stolz machen, schlimm aufregen (die gehen besonders gut, weil so viel ehrliches Temperament drinsteckt).

                Dein Content funktioniert, wenn er ein Echo erzeugt – bei den Richtigen.

                Dein Sweet Spot: zwischen professionell und persönlich

                Einen durchgetakteten Redaktionsplan mit 32 Themenclustern? Kannst du machen, brauchst du aber nicht. Was du brauchst, ist ne Idee davon, was du sagen willst. Und wo. Und wem. Und dann: den Mut, es auszusprechen. Auf deine Art, mit deinen Worten, in deinem Rhythmus.

                Jahaa, klingt vielleicht nicht nach dem Fahrplan, den du dir gewünscht hast. Ist aber, was dich ans Ziel bringt. Redaktionsplan und Content-Strategie am besten so entwickeln, dass du damit klarkommst. Ob das ein Trello-Board oder ne schnelle Notiz ist, egal. Hauptsache, Du machst.

                Deine Ecken und Kanten werden nicht weggeschliffen, sie werden sichtbar gemacht. Keine Angst, das kostet dich keine Sichtbarkeit. Es hält die von dir fern, die du eh nicht haben willst. Denn das ist der Punkt, an dem die Menschen sagen: Ah, die ist anders. Der ist besonders. Und deshalb bin ich hier richtig.

                Sichtbarkeit ist kein Spagat zwischen Professionalität und Persönlichkeit. Sie ist der Sweet Spot dazwischen, wo du dich nicht verstellst, aber auch nicht verzettelst.

                Tipps für authentischen Content (yes, easy zu produzieren):

                • Denk in Gesprächen. Was würdest du deiner Freundin antworten, die dich etwas fragt? That’s your Content.
                • Schreib, wenn du was fühlst, nicht wenn’s im Plan steht. Redaktionsplan schön und gut, aber lass dich nicht einengen. Emotion schlägt Kalender. Immer.
                • Wiederhol dich. Du musst deine Botschaft nicht ständig neu erfinden, im Gegenteil. Mach sie erkennbar, indem du sie wiederholst. Auf verschiedene Arten, aber im Kern gleich.
                • Nutze, was eh schon da ist. Kund*innenfragen, E-Mails, Voice Memos, Gesprächsfetzen: Dein Alltag liefert mehr Content als jeder KI-Prompt.
                • Reduzieren statt perfektionieren. Ein guter Absatz > perfekter Post, der nie erscheint. (Ich sollte mir diesen Tipp einrahmen.)
                • Poste für die Verbindung und vergiss den Applaus. Tausend Reaktionen, aber keine echt? Darauf kannst du verzichten. Wenn, dann willst du Echo von den Richtigen.
                • Und wenn du mal nix zu sagen hast? Sag nix. It’s that easy. Deine Sichtbarkeit hängt nicht von der Frequenz ab. Das wirkt nur gezwungen.
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                Wenn innen und außen matchen, beginnt der Vertrauensaufbau

                Personal Branding macht dich nicht nur sichtbar – es macht dich spürbar. Und genau das braucht’s in der Selbstständigkeit: Vertrauen.

                Passt deine Innenwelt zu deinem Außenauftritt, merken das die Richtigen sofort. Du wirkst glaubwürdig, weil du dich nicht verstellst. Deine Haltung ist erkennbar, deine Werte sind klar, deine Kommunikation wirkt echt. So ziehst du Menschen an, die mit dir können – und wollen. Weil sie sich bei dir richtig fühlen. Weil sie deine Geschichte kennen und sich in ihr wiederfinden.

                Genau das Gefühl vermittelst du, wenn du als Personenmarke auftrittst. Wenn du dich zeigst, wie du bist, und deine Kund*innen nicht nur bei dir kaufen, sondern dich weiterempfehlen. So entsteht Vertrauen, das bleibt. Und mit jeder Begegnung, mit jeder 5-Sterne-Bewertung wächst dein Expert*innenstatus. 1a für deine Reputation.

                Vertrauen ist kein Zufall. Es entsteht, wenn Menschen dich verstehen und einordnen können. Wenn sie erkennen: Du weißt, was du tust. Du meinst, was du sagst. Du stehst hinter dem, was du verkaufst. Keine übertriebene Selbstmarketing-Show, keine Schulterklopfen-Attitüde. Stattdessen Wirkung mit Substanz, vom ersten Kontakt bis zur echten Kund*innenbeziehung.

                Und genau das macht den Unterschied:

                Nicht mehr gesucht werden, sondern gefunden.
                Nicht mehr verstecken, sondern klar kommunizieren.
                Nicht mehr überzeugen müssen, sondern Vertrauen geschenkt bekommen.
                Nicht mehr angeben, sondern clever Expertise zeigen.
                Nicht mehr austauschbar sein, sondern relevant.

                Das ist Personal Branding für Selbstständige: wenn innen und außen matchen.

                Next step: Netzwerk und Kooperation – Sichtbarkeit durch andere

                Niemand wird sichtbar allein. Du auch nicht. Gut so! Denn alles, was auf echter Verbindung basiert, trägt weiter als jeder Solo-Schrei ins Leere. Kooperationen, Austausch, gegenseitige Empfehlungen sind Key, menschlich und ehrlich.

                Mach dein Netzwerk zur Community, und lass die Visitenkartengalerie. Besser: Partner*innen sein, statt nur profitieren wollen. Wenn wir uns gegenseitig unterstützen, auf verschiedenen Plattformen folgen und Reichweite pushen, stärkt das die Glaubwürdigkeit von uns allen. Netzwerkpflege als Teil deiner Markenstrategie hat ihren festen Platz verdient. Und echte Beziehungen bewegen tausendmal mehr als jede*r Einzelne auf Reichweitenjagd.

                Extratipp: Halte Ausschau nach Markenbotschafter*innen in Unternehmen, die zu dir, deinen Werten und deinem Angebot passen. Vielleicht ergeben sich Möglichkeiten zur Zusammenarbeit? Und wenn du selbst Mitarbeiter*innen hast, lass sie deine Personenmarke zusätzlich verstärken.

                Von der Marke zum Geschäft: Branding trifft Business

                Real Talk: Eine starke Marke allein reicht nicht – sie muss auch wirtschaftlich tragen. Personal Branding ist kein Selbstzweck. Sieh’s als Teil der Vertriebsstrategie deines Unternehmens. Denn was bringt dir Sichtbarkeit, wenn niemand versteht, was du anbietest? Oder wie ich mit dir arbeiten kann?

                Wie du Marke und Business smart verbindest: Deine Positionierung muss sich im Angebot spiegeln. Deine Werte in deinen Preisen. Deine Persönlichkeit im Marketing. Bring deine komplette Kommunikationsstrategie auf Kurs.

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                Entscheidungsgrundlage

                Mach dein Branding zur Grundlage deiner Business-Entscheidungen. Ohne Ausnahme, ohne Kompromisse.

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                Messerscharfes Angebot

                Schärf dein Angebot so, dass Dienstleistungen und Produkte perfekt zu dir passen. Gut klingen allein ist nicht alles.

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                Resonanzverstärker

                Nutz Online-Marketing als Resonanzverstärker (statt Lautsprecher). So kriegst du wertvollen Input zu deinem Angebot.

                008 stopwatch

                Nix überstürzen

                Geh in Etappen. Kein Launch-all-at-once, Schritt für Schritt. Denn am Ende bringt dir deine Personal Brand nichts, wenn sie dich und dein Business nicht trägt.

                Falls du dich fragst, wie du das hinkriegst: Da komm ich ins Spiel

                Noch n neues Tool? Nö. Was du brauchst, ist ein Gefühl für dich. Und nen Plan, der sich nicht anfühlt wie ein Korsett.

                In 4 Monaten zur starken Marke – von innen nach außen. Mit Struktur, Strategie und 100 % DU.

                08/15 machen andere. Bei mir kriegst du Personal Branding, das sich anfühlt wie: Aufatmen. Wie „Endlich passt alles zu mir“. Wie warmer Vanillepudding ohne Baucheinziehen.

                Wenn du willst, dass deine Marke dich zeigt: Lass uns reden. Kein Funnel, kein Bullshit. Nur echtes Interesse. Von dir, von mir. Für dich.

                Mentoring anfragen

                Deine Personal-Branding-Formel: bewusst + echt = erfolgreich

                Deine Marke ist das, was bleibt, wenn du den Raum verlässt. Was Menschen über dich sagen, womit sie dich in Verbindung bringen. Wie und ob sie dich weiterempfehlen. Personal Branding ist Selbstverantwortung, kein Selbstzweck. Fundament, kein Filter. Dein Business-Booster, kein Buzzword.

                Dein Selbstmarketing beginnt nicht mit Canva, sondern mit Charakter und Community. Bei deiner Haltung und dem, was dir wichtig ist. Bei dem, was du nicht mehr länger mitmachst und was du endlich rauslassen willst.

                Werde zur Marke, aber lass die Maske ab. Das musst du nicht auf einen Schlag schaffen: Geh Schritt für Schritt. Authentischer Markenaufbau passiert in Etappen – und führt über dein Netzwerk zum nachhaltigen Expert*innenstatus. Also: zu dem Erfolg, der sich auch nach dir anfühlt.

                Porträt Annette Jarosch in weißer Bluse mit dunkler Brille
                „Sandras Personal Branding-Coaching war genial, weil sie mich mit ihrer kreativen Herangehensweise und ihrer cleveren Strategie auf eine zündende Idee und damit zu meinem Markenkern brachte. Das hätte ich ohne sie wohl nicht geschafft.“
                Annette Jarosch, KURZ & GUT Kreativtext & Konzeption

                Dein Move.





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                    Personal Branding für Frauen

                    Marke als Kampfansage: Personal Branding für Frauen, die ins Rampenlicht wollen

                    Deine Ecken und Kanten sind deine Kampfansage. Sie machen dich unverwechselbar – und zeigen dem Anpassungs-Game den Mittelfinger.

                    Hör auf, leise zu sein. Do not lower your voice! Du hast etwas zu sagen, also sag es. Auf deine Art. Und die richtigen Menschen werden dir zuhören.

                    Alright, Klartext: Wir Frauen sind zu leise. Damit meine ich nicht die Lautstärke; sprich bitte, wie du halt sprichst. Du sollst weder schreien noch flüstern. Was ich damit meine: Wir verstecken uns immer noch zu sehr, wir ducken uns weg, wir geben klein bei. Wir verkaufen uns unter Wert, stecken zurück, entschuldigen uns. Warum? Tja, darauf lässt sich so einiges antworten, aber dafür bist du nicht hier. Du bist hier, weil du Personal Branding für dich nutzen willst. Let’s do this.

                    Deine Marke bist du – schneller Einstieg ins Personal Branding

                    Huch, die Intro ist eventuell etwas eskaliert. Gut so! Wir sollen, wir wollen, wir müssen lauter sein, und uns nicht ständig entschuldigen. Haltung, Baby. Brust raus, Bauch auch, weg mit dem Anpassungsdruck. Weg mit „Wie Frauen sein sollten“, weg mit „Lächel doch mal, steht dir besser“. Her mit dem, was dich stark macht, was dich ausmacht, wofür du brennst. Her mit mehr Authentizitätsdrang.

                    Das ist es, was Personal Branding von bloßer Selbstdarstellung unterscheidet. Dass es von innen kommt, aus dir raus. Aus Herz und Bauch. Du bringst glaubwürdig und selbstbewusst (im wahrsten Sinn des Wortes) nach draußen, wofür du stehst. Und darin bist du Expertin. Mir egal, ob dieser Begriff gehypt wird, mir egal, wenn andere bei diesem Wort die Augenbraue hochziehen. Wenn du dich auskennst in deinem Gebiet – und das tust du –, wenn du darüber redest, anderen hilfreiche Antworten auf ihre Fragen gibst: YES, dann bist du Expertin. Zack, boom. Nutz das, um deine Karriere voranzubringen.

                    Als Personenmarke auftreten? Deine Karriere sagt danke.

                    Selbstdarstellung ist so tun also ob. Personal Branding dagegen will dir nix überstülpen, sondern zeigen, was in dir steckt: Deine Werte, deine Stärken, deine Haltung. Als Personenmarke stehst du im Mittelpunkt, ohne im Mittelpunkt zu stehen. Hä? Ganz genau. Du bist die Frau für dein Fachgebiet. Egal ob das Hundeerziehung, Projektmanagement, Betreuung von Kund*innen, Geschäftsführung oder Geschenkekaufen ist. Als Expertin kennst du dich aus, und genau das kommunizierst du. Der Effekt: Die Menschen vertrauen dir, als Unternehmerin, als Beraterin, als was auch immer du dich positionierst. Sie kommen zu dir, weil sie Antworten und Lösungen wollen. Und du gibst sie ihnen.

                    Personal Branding ist also kein Buzzword, sondern dein Schlüssel zu beruflicher (und sogar persönlicher) Sichtbarkeit. Yep, Frauen profitieren besonders von einer bewussten Markenstrategie. Du bist deine Marke, und das gibt dir Leitplanken und motiviert dich, dranzubleiben.

                    Warum Frauen ihre Marke selbst in die Hand nehmen sollten

                    Das ist fast schon rhetorisch. Fast. Denn immer noch wissen zu viele Frauen nicht, warum sie ihr Geld selbst in die Hand nehmen sollten (weil Trennung, weil drohende Altersarmut, weil Abhängigkeit, weil tausend Dinge mehr), warum sie ihre Karriere selbst in die Hand nehmen sollten (selbstsicher verhandeln, nicht auf den Mann verlassen), und warum sie eben vor allem ihren Auftritt selbst in die Hand nehmen sollten.

                    Der Grund: Du willst auf keinen Fall anderen überlassen, was sie mit dir in Verbindung bringen und über dich sagen, wenn du nicht im Raum bist. Willst du doch nicht, oder? Drum. Mit Personal Branding steuerst du, wie und wofür du wahrgenommen wirst. Ohne Personal Branding läuft das aus dem Ruder. Dann bist du plötzlich die Nette, die immer so schöne Klamotten trägt – statt die Expertin für SEO oder die Managerin, die die besten Leute ins Boot holt. You get the idea. Deine Ecken und Kanten sind deine Kampfansage gegen die Schublade, in die andere dich stecken wollen.

                    Personal Branding (yay)

                    • von innen nach außen
                    • Werte, Stärken und Haltung zuerst
                    • Expert*innenstatus: zeigen, wie du anderen helfen kannst
                    • sichtbar machen, was schon in dir steckt
                    • persönliche Geschichte erzählen
                    • authentisch auftreten, wer und wie du bist
                    • eingehen auf andere und deren Needs

                    Selbstdarstellung (nay)

                    • von außen übergestülpt
                    • immer nur du im Mittelpunkt
                    • (angebliche) Skills zeigen
                    • ständiges Schulterklopfen ohne Mehrwert
                    • prahlen und kleine Dinge groß aufblasen
                    • eine Fake-Rolle spielen
                    • keine Interaktion mit anderen

                    Positionierung mit Persönlichkeit – Klarheit schafft Relevanz

                    Personal Branding heißt vor allem, dich authentisch zu positionieren. Deine Stärken, Werte, Skills und deine Nische schaffen einen Auftritt, mit dem du dich von allen anderen unterscheidest und bei den Richtigen im Kopf bleibst. Aber wer sind die? Finde raus, wen du ansprechen willst – und wen nicht! Gießkanne funktioniert schon lange nicht mehr, und „alle“ ist keine Zielgruppe.

                    Stell dir vor, du backst die besten Croissants der Welt. Und du richtest dich an genau die, die mittwochs früh im lila Shirt an der Ampel stehen – croissantsehnsüchtig. Klingt verrückt? Ist es nicht. Es gibt sie. Immer. Die Menschen, die genau das wollen, was du hast. Und die dich feiern, weil du sie siehst. Nicht, weil du Croissants machst – sondern weil du für etwas stehst. Für lila Shirts. Frühaufsteher-Vibes. Und verdammt gute Backwaren.

                    Verstehst du’s? Es geht nie nur ums Produkt. Es geht immer ums Gefühl. Menschen kaufen von Menschen. Mit Personal Branding kannst du dieses Gefühl vermitteln, das andere bei dir haben. Als Angestellte im Unternehmen, als Führungskraft, als Selbstständige mit Kund*innen, die bei dir buchen oder kaufen wollen, egal. Funktioniert überall. Wenn du klar hast, wer du bist und wofür du stehst, sendest du das auch aus. Und bist relevant bei denen, die du ansprechen willst.

                    Das sind deine Steps:

                    In die richtige Nische gehen: Was kannst du richtig gut, wo bist du on fire, wer braucht das? Croissants auf Weltklasseniveau für Genussmenschen, die nicht ohne können und massig Geld dafür ausgeben. Zum Beispiel.

                    Die richtigen Leute ansprechen: Zielgruppenanalyse FTW! Finde raus, wen du wirklich erreichen willst. Nicht „Frauen, die Croissants mögen“, erst recht nicht „alle, die Hunger haben“. Werde konkreter. Noch konkreter. So richtig konkret. Im Beispiel: früh aufstehende Genussmenschen mit Gelüsten nach 1000-Kalorien-Backwaren, die den Umweg mit der miesen Ampelschaltung in Kauf nehmen.

                    Die passende Positionierung auf den Punkt bringen: Nimm das, was andere über dich sagen sollen, und pack es in einen markanten Satz. Einen, der deine Stärken und Haltung transportiert. Boom! So kommt deine Botschaft an.

                    Die Balance finden: Mit dem passenden Content zu deiner Positionierung sagst du der Welt, was Sache ist. Aber Achtung – such dir den Sweet Spot zwischen Authentizitätsdrang und Anpassungsdruck. Deine Strategie: Mach dein Ding, aber so, dass andere es wollen können. Mach’s ihnen leicht.

                    Wenn du weißt, wofür du stehst, wirst du von den Richtigen gefunden. Eine klare Positionierung erleichtert dir nicht nur dein Personal Branding und Selbstmarketing, sondern auch berufliche Entscheidungen.

                    „Your story is what you have, what you will always have.
                    It is something to own.“

                    — Michelle Obama

                    Personal Branding im Businesskontext – mit und ohne eigenes Unternehmen

                    Ob angestellt oder selbstständig: Deine Marke begleitet dich durch deine Karriere – und macht dich unabhängig von Chef*innen und Abteilungen sichtbar. Oft blicke ich in überraschte Gesichter, wenn ich über Personal Branding für Angestellte rede. „Hä, das ist doch nur für Selbstständige wichtig?“ Nee, ist es nicht. Auch Angestellte brauchen eine Personenmarke: um sich von anderen abzugrenzen, für ihr Thema Verantwortung zu übernehmen und damit ihr Standing im Unternehmen zu stärken.

                    Mach Personal Branding zu deinem Positionierungstool: Mit cleverem Selbstmarketing sorgst du für Klarheit, was dir wichtig ist und wo du am stärksten bist. So wird’s für die anderen viel einfacher, dich im Team einzuschätzen und bei der Arbeit einzusetzen. Und noch einen Vorteil bringt dir Personal Branding: Wenn du deine Marke in Einklang mit den Unternehmenswerten bringst, wirst du für neue Mitarbeiter*innen zum Talentmagneten. Das findet auch die HR-Abteilung ziemlich gut. Kaboom: Schon hast du einen wirkungsvollen Karriere-Booster.

                    Für Gründerinnen

                    Speziell beim Start ins Business gilt: Es geht nicht nur ums Verkaufen von Produkten, sondern auch von dir selbst. Viele erfolgreiche Unternehmer*innen bezeugen, die Personenmarke dahinter ist oft sogar erfolgreicher und sichtbarer als das Unternehmen an sich. Warum ist das so? Menschen kaufen von Menschen. Und zu einem Konzern kriegst du niemals eine solch emotionale Bindung wie zum Kopf dahinter.

                    Apple liebe ich, aber Steve Jobs habe ich verehrt und vertraut. Viva con Agua ist super, aber Michael Fritz ist der, dem applaudiert wird für seinen aktivistischen Einsatz. Snocks ist mega erfolgreich, aber Gründer Johannes Kliesch ist der, dessen LinkedIn-Beiträge durch die Decke gehen. Wenn du also gründen willst oder grade frisch gegründet hast: Kümmere dich um deinen eigenen Markenaufbau. Von Null auf Sichtbarkeit geht’s nur mit Personal Branding.

                    Deine Anschubserin

                    Hi, ich bin Sandra, und ich bin ne Marke. Sichtbar: mit Dreads und Tattoos – meine Haare und die bunten Bilder auf meiner Haut bleiben visuell schnell im Kopf. Hörbar: mit meiner badischen Melodie (bin schon ein Jahrzehnt raus aus Karlsruhe, aber die Melodie bleibt drin, seufz) und vor allem mit meiner Brand Voice, die du überall findest, von LinkedIn bis Podcast. Spürbar: mit meinen Werten (Gerechtigkeit, Begeisterung, Mut, Unabhängigkeit und Konsequenz) öffne ich die Tür für alle, die das teilen.

                    Mit Beagle-Bildern und Zitronen-Vibes geb ich dir so viel Persönliches, dass du andocken kannst. Ohne Privates auszuplaudern.

                    So geht Personal Branding, und du kannst das auch. Ich zeig dir, wie.

                    Kontakt aufnehmenMehr über Sandra

                    Expertise haste. Also zeig sie auch.

                    Hier tiefes Seufzen vorstellen. Frauen zweifeln viel zu oft an ihrer Expertise, statt sie sichtbar zu machen. Während wir noch denken, „puh, kann ich das echt sagen?“, hat ein Mann sich schon dreimal auf die Schulter geklopft. Mit häufig sogar weniger Wissen als die Frau, die still daneben steht. Wissen ist Macht, und es ist Kapital – wenn du es teilst. Deine Expertise plus deine Ecken und Kanten = deine Kampfansage an ein System, das dich kleinhalten will. 

                    Vom Know-how zum Oh, wow: Expertise als Vertrauenswährung

                    Knallhart ausgesprochen: Vertrauen kannst du dir nicht kaufen. Du brauchst es aber, um als Personenmarke ernstgenommen zu werden. Wie gewinnst du also das Vertrauen deiner Leute? Mit deinem Wissen. Wenn wer bei dir immer wieder Antworten findet, Lösungen bekommt und sich gut aufgehoben fühlt, kommt wieder. Und spricht über dich.

                    Thought Leadership für Einsteigerinnen

                    Personal Branding, konsequent durchgezogen, führt zum Aufbau deines Expert*innenstatus. Wenn du dich immer wieder mit deinem Thema positionierst, Inhalte mit Mehrwert dazu veröffentlichst und Fragen deiner Branche beantwortest, wirst du als Autorität wahrgenommen. Geh ruhig noch nen Schritt weiter: Werde zur Vordenkerin in deinem Bereich. Teile Einblicke und Learnings, positioniere dich mit unerwarteten Perspektiven – und du bist die, an die bei diesem Thema zuerst gedacht wird. Deren Erfahrungen und Einschätzungen gefragt sind. Bingo!

                    Inhalte mit Mehrwert: Welche Formate machen dein Know-how sichtbar?

                    Qualität glaubhaft sichtbar zu machen ist elementar im Personal Branding. Nur, wer dir glaubt, dass du Ahnung hast, nimmt dich als Expertin wahr. Einfach Wissen rausballern? Ohne Belege? In Zeiten von KI und Deep Fakes keine gute Idee. Die Menschen sind skeptisch (wenn auch noch nicht skeptisch genug). Gib ihnen Sicherheit.

                    Das funktioniert prima mit (echten) Referenzen von erfolgreichen Projekten, Testimonals von begeisterten Kund*innen oder Case Studies aus deinem Bereich. Du kannst Fallbeispiele nutzen, um deine Arbeitsweise zu zeigen – und so wieder ein Stück mehr Vertrauen aufzubauen.

                    Wenn du selbst sagst, wie gut du bist, ist das Marketing. Nicht verkehrt, aber auch nicht so wirkungsvoll. Wenn andere das sagen, ist es dein Social Proof. Deine Street Credibility.

                    Kanäle mit Konzept: Sichtbarkeit ist kein Zufall

                    Du willst sichtbar sein, hast aber keinen Bock auf die Non-stop-Show? Brauchst du auch nicht. Was du brauchst, ist kluge Präsenz. Der Unterschied liegt in der Strategie: Sichtbarkeit hängt nicht vom Algorithmus ab. Auch, wenn das viele immer wieder behaupten. Dauerbeschallung nervt nur, vor allem, wenn sie sich über mehrere Kanäle zieht.

                    Du musst nicht viral gehen. Show up strategically.

                    Frag Michael Otto, der weiß es. Der Supertexter aus Karlsruhe hat’s mir verraten – er postet alle 1,7 Wochen auf LinkedIn. Nur. Und guck, wie gut das funktioniert. Über 30.000 Follower*innen, unzählige Kommentare und Likes und Reposts. Er ist keiner, der täglich irgendwas auf die Plattform haut. Wenn er Content raushaut, dann ist der fantastisch. Und das ist so viel wichtiger als die Frequenz. (Folg ihm, lohnt sich.) Ja ja, er ist ein Mann, das hat aber nix damit zu tun. Und da bin ich mir bei ihm ausnahmsweise bombensicher. Er ist eine Personal Brand ausm Bilderbuch, und das hat nicht nur mit seinem Ananas-Maskottchen zu tun. Aber ich schweife ab. Sichtbarkeit holst du dir, wenn du die richtigen Fragen stellst.

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                    Wo ist meine Zielgruppe unterwegs?

                    Und wie kannst du auf diesen Kanälen relevant sein? Bringt nix, wenn du auf Teufel komm raus auf TikTok tanzen willst, deine Community aber eher auf LinkedIn postet.

                    Icon 015 mentor

                    LinkedIn, Podcast, Bühne: Was passt zu mir?

                    Wenn du live gar nicht abkannst, sind Auftritte als Speakerin auf der echten Bühne nix für dich. It's that easy. Mach, was du gern machst. Nicht, was dir schwerfällt. Gar kein Social-Media-Fan? Dann gibt's Blog und Newsletter.

                    Icon 007 activist

                    Was habe ich zu sagen?

                    Nicht nur mit direktem Bezug zum Business. Du hast sicher sehr viel mehr, was dich ausmacht. Was dich bewegt. Was dich antreibt. Der Turn zum Kernthema kommt ganz allein – weil's dir liegt. Zwei, drei Kernthemen solltest du parat haben.

                    Tools und Tipps für kontinuierliche Sichtbarkeit

                    Ich hol noch mal Michael Otto vor. Alle 1,7 Wochen auf LinkedIn. Das schaffst du locker. Und mach dir keinen Druck von wegen „am besten Dienstagvormittag um 11:08 Uhr“. Guck dir Lisa an. Sie hat Freitagnacht um halb 12 nen Post veröffentlicht, der übers Wochenende mal eben weit über 10.000 Impressionen eingesammelt hat, zig Kommentare und Reaktionen.

                    „Zukünftig mach ich mir gar keinen Stress mehr. Es kommt nicht auf den Zeitpunkt, sondern aufs Thema an. Einfach drauflos schreiben.“

                    — Lisa Augustin, Einfach mal SEO

                    Schreib, was dich beschäftigt. Was dich aufregt. Oder begeistert. Da steckt Leidenschaft drin, und das kommt an. Versprochen. (Bei Michael: Pommes. Bei Lisa: Radfahren.) Noch besser: Es kommt einfach aus dir raus, ohne komplizierten Redaktionsplan.

                    Außerdem hilfreich ist Netzwerken. Werde aktiv, wo sich deine Leute bewegen. Zeig dich, sprich mit den Menschen vor Ort. Networking ist ein super Booster fürs Personal Branding, analog und digital. Denn dort kannst du dich mit deinem Thema platzieren, ohne aufdringlich zu wirken. Ein einziges Netzwerk-Event eröffnet zig Möglichkeiten, nur mit den Klassiker-Fragen „Wer bist du?“ und „Was machst du so?“

                    Mehr so der introvertierte Typ? Schreib nen Newsletter. Regelmäßig. Der trifft deine Zielgruppe direkt ins Herz, ohne Drumrumreden, ohne Algorithmus. Die Kontakte auf deiner Liste gehören dir, keinem Social-Media-Konzern. Und du kannst ihnen erzählen, was du willst, wann du willst. Du ploppst direkt in ihrem Postfach auf, ohne Login oder Ablenkung durch tausende andere Posts. BÄM!

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                    We rebel in daylight

                    Kennst du diese Social-Media-Posts, in denen Frauen anfangen mit „Hier, neuer Lippenstift, und die Nägel …“ – um dann, wenn die Männer gelangweilt abdrehen, „We riot at midnight“ zu rufen? Ich liebe das. Es steckt so viel Wahrheit darin. Deshalb noch mal ganz klar und deutlich: Lass dir nicht einreden, wie du zu sein hast. Versteck deine Fähigkeiten nicht. Du bist du, und du bist ne Marke.

                    Stimme zeigen! Markenbotschaft mit Substanz

                    Die eigene Botschaft ist das Herzstück jeder Marke. Was ist deine? Welche Message hast du für die Welt? Ich weiß, dass es die gibt. Trau dich! Was ist deine zentrale Kernbotschaft – und worauf soll die einzahlen? Ich zum Beispiel will, dass die Rebelheads da draußen verstehen: Ecken und Kanten sind kein Makel, sondern ihr Markenzeichen. Ihre Superpower für mehr Sichtbarkeit.

                    Deshalb: Frauen, seid laut oder leise, klar und klug, kämpferisch oder zum Kaputtlachen – egal wie, aber seid ihr selbst! Echt. Mit euren Ecken und Kanten. So viele Ausrufezeichen verwende ich sonst nie. Aber hier sind sie nötig, und Zeichen meiner Leidenschaft. Denn wir Frauen dürfen, nein, müssen unsere Stimme erheben. Du hast schließlich was zu sagen! Das hat nichts damit zu tun, dich in den Vordergrund zu drängen. Sondern mit Haltung und dem Mut, dich mit deiner Meinung zu positionieren.

                    Der Ton macht die Marke: Stimme und Sprachstil als Wiedererkennungsmerkmal

                    Kennst du deine Personal Brand Voice? Deine unverwechselbare Stimme, mit der du zur starken Marke wirst? Wenn nicht, wird’s Zeit. Und da geht’s längst nicht nur darum, wie du klingst. (Auch daran lässt sich arbeiten, by the way. Annalena Baerbock hat’s vorgemacht. Hör dir mal Reden von ihr ganz zu Beginn ihrer Laufbahn an, und zuletzt als Außenministerin. Was für ein Unterschied; bin mir sicher, dass sie Voice Coaching hatte, auch wenn das nicht belegt ist.)

                    Fun Fact: Die Menopause lässt die weiblichen Stimmen sinken; das aber nur am Rande. So lange willst du vielleicht nicht warten – falls du nicht schon drin bist, zumindest in der Peri-Phase –, kannst aber auch im metaphorischen Sinn an deiner Stimme arbeiten. Denn die ist in allem zu hören, was du so schreibst. Klartext und grade raus, ohne Blatt vorm Mund? Professionell und zurückhaltend? Souverän, flapsig, whatever …

                    Schreib, wie du sprichst. Und sprich, wie du bist. Konsequent. So wird deine Stimme zum elementaren Teil deines Selbstmarketing. Das kann schon ein einziges Wort sein, das typisch für dich ist. Oder die immer gleiche Wendung, die du zur Begrüßung benutzt. Oder der schwäbische Dialekt, wie Lisa ihn hat und der sie sowas von unverwechselbar macht. Ko’sch glaube! Und hören, in unserem Podcast zum Beispiel.

                    Podcast cover 03

                    Drei Frauen vom Fach, eine klare Ansage:
                    Marketing braucht mehr Biss und weniger Zuckerguss

                    Wir können’s nicht lassen, unseren Senf dazuzugeben.

                    Branding und Marketing, SEO, Content und der ganze heiße Scheiß: Wir reden drüber. Struggle mit der Selbstständigkeit: Wir reden drüber. Tools, Tipps, Tricks für nen entspannteren Arbeitstag: Wir reden drüber.
                    Wir: Jenny, Lisa und Sandra. Drei Frauen vom Fach mit Meinung und 50+ Jahren Marketing-Erfahrung.

                    Podcast hören

                    Netzwerke, Multiplikatorinnen, Mentoring: Frauen stärken Frauen

                    Allein kannst du auch schon einiges bewirken. Aber zusammen sind wir stärker. Du brennst mit Leidenschaft für ein Thema, hast eine Vision – aber da draußen sehen dich zu wenige? Schluss mit dem Einzelkämpferinnen-Modus. Unternehmerinnen und Angestellte, die heute sichtbar sein wollen, brauchen mehr als gute Inhalte. Frauen brauchen starke Verbindungen.

                    Drei Tipps für easy Sichtbarkeit

                    Netzwerke bieten mehr als Kontakte. Sie sind Bühnen für deine Leidenschaft, Räume für echte Unterstützung und Orte, an denen Tipps geteilt und Möglichkeiten geschaffen werden. Ganz ohne Gatekeeping. Aber: Such dir Netzwerke, die dich nicht bloß „listen“, sondern lieben. Finde die, die du ohne Ellbogen sinnvoll für deine Sache nutzen kannst.

                    Multiplikatorinnen sind keine Konkurrenz. Sie sind deine Strategie für den gegenseitigen Reichweiten-Booster. Hier geht’s nicht um ausgeplauderte Geheimnisse, sondern um Frauen, die dich empfehlen, mit dir kooperieren und dich sichtbar machen. Zum Beispiel in Kommentaren unter LinkedIn-Posts, Gastbeiträgen auf Blogs oder zu Besuch im Podcast. Und du tust dasselbe für sie. Win-win? Hell yes.

                    Mentoring ist mehr als „Ich zeig dir, wie’s geht“. Es ist strategische Sparringsarbeit und der Hebel, der deine Marke schärft, dich wachsen lässt – und oft zu Verbindungen führt, die weit übers Business hinausgehen. Der Kickstart für dein Personal Branding: mein Mentoring-Programm.

                    Egal ob du grade erst startest oder längst im Game bist: Diese drei Tools solltest du auf dem Schirm haben, um dich selbst sichtbar zu machen und andere mitzuziehen. Denn wenn wir uns gegenseitig pushen, entsteht mehr als Reichweite: Es entsteht echte Veränderung.

                    Fazit: Erfolg beginnt mit dem Mut, dich zu zeigen

                    Personal Branding ist kein lauteres „Ich! Ich!“, sondern ein klares „So bin ich. Und dafür steh ich.“ Es geht nicht um Perfektion. Nicht um den Algorithmus. Sondern um Haltung. Wenn du weißt, wer du bist, wirst du sichtbar – bei denen, die’s wirklich interessiert.

                    Kein Dauergrinsen, keine Selfie-Show, sondern Inhalt, Substanz und Meinung. Du bist kein Produkt. Du bist ’ne Marke mit Kante. Mach deinen Namen spürbar, verknüpf ihn mit dem, was zählt. Deine Marke ist das Ergebnis deiner Entscheidungen. Und wenn jemand fragt, wer hier was bewegt – soll dein Name fallen.

                    Du willst raus aus dem Schatten? Schritt-für-Schritt-Aufbau deiner starken Personenmarke: Check.

                    Ja verdammt. Zeit, dass mein Name fällt
                    Porträt Bettina Sturm mit türkisen Lippen und offenem Mund, wild hochstehende Haare
                    „Mit meinem Podcast erfinde ich mich grad wieder neu. Dafür gehört für mich vom Start weg geiles Personal Branding. Ich will ne Marke werden. Aber alleine finde ich das schwierig. Was ist denn so besonders an mir? Wie verpacke ich meine Message auf den Punkt? Ich weiss es nicht und kann es auch nicht. Sandra kanns. Mit meinem Personal Branding Rucksack fühle ich mich wohl und sicher.“
                    Bettina Sturm, Podcasterin und Neustarterin

                    Dein Move.





                      Rebelmail

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                        Sandra Walzer in rosa Oberteil und Weste mit Dreadbun und Brille lächelt in die Kamera

                        REBELHOOD

                        Personal Branding
                        für Unangepasste,
                        die ins Rampenlicht wollen

                        Ready to stand out? Rein ins Rampenlicht – ohne Verbiegen.

                        Hi, ich bin Sandra. Ich zeig Menschen mit Ecken und Kanten, dass Unangepasstsein kein Makel ist, sondern ein verdammtes Markenzeichen. Du willst gesehen werden, ohne dich zu limitieren? Auf Schublade hast du keinen Bock? Ich auch nicht.

                        Welcome to the REBELHOOD. Hier holen wir raus, was längst in dir steckt – und bringen dich damit ins Rampenlicht. Das ist rebellisches Personal Branding. Ohne Verbiegen. Ohne Bullshit. Mit BOOM und Haltung.

                        Du bist und bleibst ne Marke. Und damit 1a im Kopf.

                        Bereit, sichtbar zu werden?

                        Dein Schnell-Check

                        Hast du Potenzial fürs Rampenlicht?

                        Du wünschst dir mehr Sichtbarkeit, aber zeigen willst du dich (noch) nicht? Oh well … Finde raus, ob du wirklich bereits bist fürs Rampenlicht. Der Schnell-Check sagt’s dir sofort.

                        (coming soon)

                        Dein Mentoring

                        Ready for Rampenlicht – in 4 Monaten

                        Deine All-in-Begleitung für mehr Sichtbarkeit. Vier Monate, 1:1 mit mir. Klarheit, Kante und Konzept. Raus aus dem Schatten, rein ins Rampenlicht: von Signature Story über Positionierung bis Personal Brand Voice.

                         

                        (coming soon)

                        Deine Rebel Statements

                        Mehr BOOM für deine Sichtbarkeit – in 4 Sätzen

                        Bring auf den Punkt, wofür du stehst. Wir reduzieren dein Thema auf 4 kurze Sätze: für Posts, Podcasts, Presse, Panels, Podium. Für alle, die dich empfehlen oder auf die Bühne holen sollen.

                        (coming soon)

                        Welcome to the REBELHOOD: Starte hier Richtung Rampenlicht.

                        Wenn du hier gelandet bist, hast du vermutlich keinen Bock auf Fassade oder aufgesetzte Expert*innen-Show. Same.

                        Die REBELHOOD ist keine Buzzword-Bingo-Bude. Sondern ein Ort für Menschen, die ins Rampenlicht wollen. So wie du. Du bist ne Marke, du bist hier richtig.

                        Jetzt brauchst du Klarheit – um sichtbar zu werden, genau so wie du bist. Ohne Verbiegen. Mit Haltung, mit Ecken und Kanten.

                        Personal Branding heißt bei mir nicht: Werde, was andere sehen wollen. Sondern: Zeig, was in dir steckt. Raw & rebellious. Mit deinen Werten, deinen Stärken, deiner Haltung. Von innen nach außen. Erst verstehen, dann rausgehen. Mit deiner Positionierung, deinen Rebel Phrases und deiner unverwechselbaren Stimme.

                        Unangepasstsein ist kein Makel. Es ist dein Markenzeichen.

                        Bereit, du selbst zu sein?

                        Personal Branding starten

                        „What makes you different or weird,
                        that’s your strength.“

                        — Meryl Streep

                        Mit mir arbeiten

                        Ich zeig dir, dass Unangepasstsein kein Makel ist – sondern dein Markenzeichen. Perfekt für rebellisches Personal Branding, das dich ins Rampenlicht bringt.

                        Anpassungsdruck? Nope. Authentizitätsdrang: Hell yes.

                        Ich arbeite nicht mit Menschen, die „perfekt positioniert“ werden wollen. Ich arbeite mit denen, die zu laut denken, zu viel anders machen, zu oft angeeckt sind – und sich trotzdem nicht verbogen haben. Been there, f*ing done that. 

                        Genau deshalb weiß ich, wie wichtig es ist, dich zu zeigen, wie du bist. Vergiss die Hochglanz-Version. Wir wollen die echte. Mit allen Ecken und Kanten. 

                        Personal Branding ist kein Buzzword. Es ist Klarheit und Sichtbarkeit. Du, ungefiltert. Unangepasst. Und ready fürs Rampenlicht.

                        Wenn du keinen Bock mehr hast auf den So-tun-als-ob-Branding-Zirkus, und wenn du was zu sagen hast, dann: Welcome to the REBELHOOD. Lass uns rebellieren.

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                        „Weil Personal Branding im Daily Business superwichtig ist, aber oft hinten runterfällt, habe ich mir Sandra zur Seite geholt. Sie hat mir geholfen, meine Positionierung zu finden.

                        Jetzt weiß ich genau, wie und wo ich meine Stärken am besten einsetzen kann. Welche Themen ich in den Mittelpunkt rücke. Und wie ich nach innen und außen authentisch auftrete.“

                        Dorit Seidler, Geschäftsführerin COMMUNICON Werbeagentur
                        Porträt Dorit Seidler in dunklem Oberteil, lächelnd, im Hintergrund unscharf Pflanzen

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                            Personal Branding für Angestellte

                            Sichtbar stark: Personal Branding für Angestellte, die ins Rampenlicht wollen

                            Deine Ecken und Kanten sind dein Karriere-Booster: Sie machen klar, dass du mehr bist als Mittelmaß. Du musst nicht stromlinienförmig sein, um ernst genommen zu werden.

                            Was, wenn du endlich aufhörst, deine Karriere als Selbstläufer zu sehen? Spoiler: ist sie nicht. Sie will, dass du dich um sie kümmerst. Geh deinen nächsten Karriereschritt also besser aktiv. Noch besser: Mach nen Sprung draus. Mit rebellischem Personal Branding für Angestellte, das dich in die Köpfe der Menschen katapultiert, die entscheiden, auf welchem Stuhl du nächstes Jahr sitzt. Du arbeitest hart. Zeit, dass die Richtigen dich sehen. So, wie du das willst.

                            Du bist hier richtig, wenn du angestellt bist und …

                            • keinen Bock mehr auf Unsichtbarkeit hast.
                            • dich beruflich entwickeln willst, ohne dich zu verbiegen.
                            • deine eigene Botschaft finden und verkörpern willst.
                            • nicht mehr nur mitspielen, sondern gestalten willst.

                            Was dir Personal Branding im Job bringt:

                            • Klarheit über deine Werte und Wirkung
                            • Tools für deine Präsenz im Unternehmen und auf Social Media
                            • Authentische Positionierung ohne Buzzwords
                            • Strategien für Content, Netzwerk und Karriereauftritt
                            • die Überzeugung, dass es sich lohnt, dich zu zeigen

                            Personal Branding für Angestellte ist ne ziemlich gute Idee – aus mehreren Gründen

                            Du gibst alles in deinem Unternehmen, bist loyal, denkst mit. Und trotzdem fühlt sich’s viel zu oft an, als wärst du einfach nur da. Oder eben nicht da – nämlich dann, wenn’s um deinen Erfolg geht, und darum, weiterzukommen. Plötzlich bist du unsichtbar und nicht vorn dabei. Buh.

                            Vielleicht, weil du denkst, Personal Branding ist nur was für Selbstständige? Für Selbstdarsteller*innen oder Leute mit Logo? Ich sag dir was: Bullshit. Personal Branding ist kein Ego-Trip. Es ist dein Werkzeug, um im Job endlich als das wahrgenommen zu werden, was du längst bist: relevant, einzigartig, unverwechselbar. Und damit ziehst du auch neue Kolleg*innen magisch an.

                            See? Auch in deinem Job macht ein starker Markenauftritt den Unterschied – für die Karriere und das Unternehmen. Denn Personal Branding bildet die Brücke von der Mitarbeiter*innenmarke zur Arbeitgeber*innenmarke. Für dich ist Personal Branding ein Karrierehebel. Und fürs Unternehmen die Chance, qualifizierte Fachkräfte wie dich zu finden und zu halten. Deine Sichtbarkeit wirkt also doppelt: Intern sehen dich die Richtigen, extern entdecken dich mögliche neue Kolleg*innen. Leute, die ähnlich ticken wie du.

                            Und weil du nicht einfach „Personal Brand“ auf deine Visitenkarte schreiben kannst, findest du auf dieser Seite alles, was du wissen musst: von den ersten Schritten für den Aufbau deiner eigenen Markenidentität im Unternehmen bis zur cleveren Strategie, um das langfristig durchzuziehen. Das ist gar nicht so aufwendig, wie du vielleicht glaubst.

                            Wer keine Marke ist, wird vergessen, austauschbar und unsichtbar. Wir ändern das.

                            Die eigene Identität erkennen:
                            Markenbildung beginnt im Inneren

                            Ja ja, alle sind ersetzbar … Ich hab den Satz 1.812-mal gehört. Am Anfang hab ich ihn geglaubt. Jetzt nicht mehr, und du solltest das auch nicht. Denn vielleicht ist das ersetzbar, was du praktisch leistest. Auch andere haben Fähigkeiten, mit denen sie gute Projekte planen, Events veranstalten, Redaktionspläne erstellen, mit Kund*innen sprechen, whatever. Aber sie sind nicht du. Mit deiner Persönlichkeit bist du als Gesamtpaket unersetzlich. Wenn du deinen Wert und deine Werte kennst und zeigst, wirst du unverwechselbar. Du wirst intern von den Richtigen gesehen, extern wirst du als Markenbotschafter*in wahrgenommen und stärkst den Arbeitgeberauftritt deines Unternehmens. Kurz: Mit deiner Identität wirst du zur Marke. Ganz ohne „so tun als ob“.

                            Deine Werte und Stärken

                            Personal Branding beginnt mit dem Blick auf die eigenen Werte, Stärken und Ziele. Nicht mit Schulterklopfen, Egostreicheln und Lebenslaufpimpen. Frag dich: Welche Werte sind mir wichtig, und was davon sehen andere? Wie deutlich werde ich, wenn ich gegen meine Werte handeln soll? Ich helf dir dabei, Antworten und deine Werte zu finden. Die, die du leben und lieben willst; nicht die, die du gern hättest, weil sie gut klingen. (Da gibt’s nen krassen Unterschied, ich weiß, wovon ich rede.) Deine Werte bilden deinen Kompass für Haltung und Handlung.

                            Apropos Handlung: Viel zu oft empfinden wir als unspektakulär, was anderen ein „WOW!“ entlockt. Du kannst etwas so richtig super? Tu’s nicht als selbstverständlich ab, denn das ist es nicht. Ich zeig dir, wie du deine persönlichen Stärken identifizieren, kommunizieren und bewusst einsetzen kannst. Ganz ohne Abwinken. Innensicht vs. Außensicht: Wir bringen beide zusammen.

                            Deine Ziele im Job

                            Werte und Stärken: check. Aber lass uns unbedingt auch darüber reden, welche deine Ziele im Job sind: Was willst du langfristig bewirken? Denn das ist, was dich sichtbar macht. (Und glücklich, weil gesehen und gehört werden geiler ist als nur Geld verdienen.)

                            Wer sich selbst kennt, wirkt klarer und kann auf einzigartige Weise auftreten. Das bringt deine Karriere ganz automatisch in Schwung.

                            Deine zertifizierte Stärkencoachin

                            Hi, ich bin Sandra. Rebelhead seit immer, Personal Branding Fan seit vielen Jahren, zertifizierte Stärkencoachin seit 2024. Von 1997 bis 2010 in Agenturen und mittelständischen Unternehmen angestellt als Texterin und Konzeptionerin, bis ich mich in die Selbstständigkeit gewagt habe. Bester Satz, den ich in meiner Zeit als Angestellte gehört habe: „Du bist echt ne Marke“. Ha! Auch wenn ich gar nicht sicher bin, dass das als Kompliment gemeint war.

                            Was ich weiß: wie schwierig es ist, in einem Unternehmen mit zig Kolleg*innen und Chef*innen zwischen Anpassungsdruck und Authentizitätsdrang zu balancieren. Meine Ecken und Kanten haben mir dabei geholfen, nicht unterzugehen. Ich zeig dir, wie du das auch schaffst und dein Unangepasstsein für dich und deine Karriere nutzen kannst.

                            Kontakt aufnehmen für den nächsten KarrieresprungMehr über Stärkencoachin Sandra

                            Positionierung: Klarheit schafft Präsenz

                            Nur wenn du weißt, wofür du stehst, kannst du dich gezielt positionieren. Wenn du Werte, Stärken und Ziele klar hast, kannst du das bündeln: in deiner klaren Positionierung. Die bringt berufliche Orientierung für dich und dein Umfeld.

                            Wie findest du deine Positionierung? Starte beim Themenschwerpunkt deiner Arbeit. Dem, den du schon hast – oder dem, den du in Zukunft haben willst. Wer weiß, welche neuen Perspektiven dir Personal Branding eröffnet? Kann gut sein, dass du merkst, wo du dich im Job eigentlich viel wohler fühlst. Wenn du dieses Gebiet gefunden hast, kannst du deine persönliche Botschaft formulieren. Dann weiß jede*r um dich rum genau, wenn’s um XY geht, bist du die erste Person, an die gedacht und die gefragt wird. Bingo! Du schaffst deine eigene Zielgruppe. Mehr noch: deine eigene Fan-Base.

                            So kannst du deinen Expert*innenstatus im eigenen Fachgebiet weiter ausbauen und immer mehr Verantwortung für dein Thema übernehmen. Vielleicht ja sogar mit einem Extraprojekt, einer Arbeitsgruppe, einem neuen Tool? Das Gute dabei: Du stärkst deine Relevanz im Unternehmen und auf dem Arbeitsmarkt. Denn deine Ecken und Kanten sind nicht Risiko, sondern dein Karriere-Booster; egal wo. Dein Know-how und dein Selbstvertrauen gehören dir, auch wenn du die Stelle oder das Unternehmen wechselst. Deine Positionierung nimmst du mit. Du bleibst die Expertin oder der Experte, die oder der du bist.

                            Sichtbarkeit nach innen und außen (mit Strategie)

                            Personal Branding zeigt Wirkung in zwei Richtungen: nach innen im Unternehmen und in deinem Außenauftritt. Sieh deine Sichtbarkeit als gezielte Maßnahme zur Karriereentwicklung auf beiden Ebenen und plane sie bewusst.

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                            Wo und wie willst du sichtbar sein?

                            Du bestimmst, auf welche Weise du wahrgenommen werden willst. Bring dich ein bei Themen, die zu dir und deiner Botschaft passen. Halte dich zurück, wenn’s nicht zu deinen Werten, Stärken oder Zielen passt. Steuere bewusst, wer dich wann, wo und in Verbindung mit welchen Themen sieht.

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                            Balance zwischen Selbstmarketing und Selbstinszenierung

                            Du kannst eine Rolle spielen oder eine Rolle spielen. Was ich damit meine: Du kannst dir etwas überstülpen und dich 9 to 5 (oder sogar 24/7) als Superheld*in inszenieren – nur geht das meist nach hinten los. Denn das wirkt unecht und wird dir irgendwann auf die Füße fallen. Oder du arbeitest gezielt an deinem authentischen Auftritt als Personal Brand, über alle Plattformen hinweg. Mit deinen Werten und Stärken als Base, mit deinen Ecken und Kanten als Superkraft. Dann klappt’s auch langfristig und vor allem glaubwürdig mit dem starken Markenauftritt. Don’t forget: Unangepasst sein ist dein Karriere-Booster.

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                            Doppelte Wirkung entfalten

                            Du profitierst von deinem gezielten Auftritt auch draußen auf dem Markt. Glaub mir, du wirst gesehen. Dazu kommt, dass du auch die Arbeitgebermarke deines Unternehmens mit deiner persönlichen Präsenz pushen kannst. Damit punktest du beim nächsten Entwicklungsgespräch und hast gute Argumente für deinen langfristigen Erfolg. (Mehr dazu weiter unten.)

                            Kommunikation und Content: die richtigen Inhalte an der richtigen Stelle teilen

                            Deine Inhalte sind der Hebel für deine Wirkung als Personenmarke. Was du teilst, formt dein Image – in Meetings genauso wie auf LinkedIn oder Instagram. Glaub nicht, dass deine Social-Media-Beiträge nichts zur beruflichen Sache tun! Wir leben nun mal in einer Welt, in der dein Auftritt dein stärkstes Asset sein kann, nach innen und nach außen. Unternehmen laden dich nicht zum Vorstellungsgespräch ein wegen deines Lebenslaufs oder deines perfekten Anschreibens, sondern auf Basis dessen, was sie über dich im Netz finden.

                            Lies das lieber noch mal. Deshalb: Social Media besser richtig nutzen, immer mit dem Blick auf die berufliche Relevanz. Natürlich sollst du in Zukunft nicht nur jobbezogen posten. Denk eher daran, dich auch persönlich so zeigen, wie du wahrgenommen werden willst. Du vermarkest dich in der Bewerbung als flexibel und ortsungebunden, postest dich auf Insta aber immer mit Doggo? Als Entscheiderin würde ich dich fragen, wie du dir den neuen Job mit Hund vorgestellt hast.

                            Mehr Tipps für kluge Inhalte ohne Selbstverherrlichung

                            • Erzähl aus deinem Arbeitsalltag. Keine Held*innengeschichten (siehe oben), sondern etwas, das dich beschäftigt, nervt oder bewegt. Echtheit schlägt Perfektion.
                            • Teile Learnings statt Lektionen. Niemand will belehrt werden, aber alle lieben ehrliche Erfahrungen, die weiterbringen.
                            • Mach sichtbar, was sonst niemand sieht. Einblicke, Gedankenprozesse, Zwischenstände – das baut Verbindung auf und zeigt, wie du arbeitest.
                            • Stell Fragen, die zum Denken anregen. Nicht „Was ist euer Lieblingstool?“, sondern: „Was war dein letzter Aha-Moment im Job?“
                            • Nutz dein Know-how, aber erklär’s ohne Fachjargon. Denk an deine Kollegin, nicht ans Branchenblatt.
                            • Reagiere auf aktuelle Entwicklungen. Deine Meinung, deine Sicht auf die Dinge aus deinem Blickwinkel. So zeigst du, dass du Expert*in bist, ohne Selbstbeweihräucherung.
                            • Zeig Haltung. Sag, wofür du stehst. Auch wenn du nicht von allen dafür gefeiert wirst. Kritik? Einstecken und sachlich reagieren, wenn sie berechtigt ist. Don’t feed the troll.
                            • Sprich, wie du sprichst. Hochtrabendes Business-Blabla wirkt anti, Authentizität sympathisch. 
                            • Teile deine Zweifel. Kaum etwas ist persönlicher, näher und menschlicher als ein ehrliches „Ich weiß es doch auch nicht“ (statt mit der Nase in der Luft eine Lösung zu präsentieren).
                            • Weniger ist mehr. Lieber seltener posten, aber echt – statt jeden Montag, Mittwoch und Freitag um 11 belangloses Zeug. Inhalt vor Frequenz.
                            • Persönlich ≠ privat. Gib Einblicke in dein Leben, auch außerhalb des Arbeitsplatzes. Aber lass Privates raus, das niemanden etwas angeht. Vor allem nicht deine*n Chef*in.
                            weniger Tipps anzeigenmehr Tipps anzeigen

                            Netzwerk und Expert*innenrolle – zwei, die sich verstehen

                            Netzwerke sind Karrieretreiber. Wer sichtbar ist, wird empfohlen, eingeladen, gefragt – intern wie extern. Das ist deine Chance, dich mit dem, worin du gut bist, zu zeigen. Auch beim gemeinsamen Mittagessen oder beim Firmenlauf kannst du in die eigene Hand nehmen, wie und für welches Thema du innerhalb deines Unternehmens als Expert*in wahrgenommen wirst. Verantwortung ist deine Stärke? Kümmer dich um die Team-Trikots. Nachhaltigkeit liegt dir besonders am Herzen? Sorg für wiederverwendbare Verpackungen, wenn ihr Lunch to go holt. Das Beste daran: So wird dein Expert*innenstatus eine unaufdringliche Einladung zur Mitgestaltung an Kolleginnen und Kollegen.

                            Such dir Kolleg*innen, Führungskräfte und externe Kontakte, die zu dir und deiner Marke passen. Bau dir deine eigenen Netzwerke auf – wer Fan von dir ist, wird dein*e Markenbotschafter*in im eigenen Team. Das funktioniert beim Praktikanten genauso wie bei der Aufsichtsrätin, in der eigenen Abteilung ebenso wie im Vorstand. Weil Menschen sich mit Menschen verbinden wollen, und mit dem, was sie ausmacht. Egal ob Geschäftswelt oder Gassirunde.

                            Nutzen für Unternehmen und Mitarbeiter*innen – Win-win mit Personal Branding

                            Personal Branding bringt nicht nur dich als Einzelperson weiter, sondern auch dein Unternehmen. Arbeitgeber*innen profitieren von engagierten Markenbotschafter*innen, die ihre Arbeitgebermarke stärken. Klar: Jedes Unternehmen wünscht sich starke Persönlichkeiten, die sich mit ihrem*r Arbeitgeber*in identifizieren und dessen Botschaft aus eigener Überzeugung verbreiten. Das zieht qualifizierte Fachkräfte an, für die das Unternehmen attraktiver wird, wenn authentische Personal Brands sichtbar sind.

                            Geiles Beispiel: Snocks. Der Sockenhersteller (ok, mittlerweile weit mehr als das) aus Mannheim hat verstanden, was Personal Branding und Corporate Influencer*innen fürs Unternehmen tun können. Gezwungen wird niemand, natürlich nicht. Mitarbeiter*innen sprechen aus eigenem Antrieb auf LinkedIn immer wieder begeistert darüber, wie gut es ihnen bei Snocks gefällt, was sie an ihrer Arbeit dort schätzen und welche Wertschätzung sie dort erleben. Sie werden zum glänzenden Aushängeschild für Projekte, für die Unternehmenskultur und alles drumherum. Das funktioniert so gut, ich hab mich beinahe selbst dort beworben. Schau’s dir unbedingt mal an. I mean: Hund mitbringen! Die Atmosphäre vor Ort! Periodenschmerzen? Day off! Snocks kann sich vor Kandidat*innen garantiert kaum retten. Nicht nur irgendwelche Jobsuchenden, sondern die besten Talente bewerben sich dort: The place to be! Vielleicht auch, weil so viele andere Unternehmen das bisher nicht verstanden haben.

                            Deine Chance, das bei dir voranzubringen. Denn sogar bei der Gewinnung von Kund*innen, Partner*innen oder Sponsor*innen können starke Personenmarken helfen. Zack, Win-win-win-Situation. Alles mit Personal Branding.

                            Fazit: Personal Branding macht dich erkennbar, nicht austauschbar

                            Eine starke Marke zu sein bedeutet nicht, laut zu sein, sondern klar, konstant und sichtbar. Personal Branding hilft dir, Wirkung zu entfalten, aber auf deine Art. Mit all deinen Ecken und Kanten. Denn Personal Branding braucht kein Ego, sondern Identität. Wichtig dabei: Strategisches Selbstmarketing schlägt Selbstverherrlichung – und ist kein Widerspruch zur Teamarbeit. Du zeigst, wer du bist, wie du tickst und worin du stark bist.

                            Was du nicht bist: ein wandelnder Lebenslauf. Es geht nicht darum, mit bisherigen Stationen (Preisen, Projekten …) zu prahlen. Was du bist: eine Persönlichkeit mit Haltung, Know-how und Wirkung. Personal Branding macht das sichtbar, für dein Team, deine Führungskraft, deine*n Arbeitgeber*in, ja sogar deine Branche. Das bringt dir Respekt, einen nachhaltigen Anker im Kopf bei den Richtigen – und deinem Unternehmen als Arbeitgebermarke echte Pluspunkte.

                            Deine Vorteile: Als Marke schaffst du

                            • mehr Klarheit, wo du hinwillst.
                            • mehr Resonanz, wenn du sprichst.
                            • mehr Chancen, wenn du dich zeigst.
                            • mehr Zufriedenheit, weil du gesehen wirst.

                            Der wichtigste Grund für Personal Branding? Du selbst. Und deine Zufriedenheit im Job. Am Ende sind deine Ecken und Kanten dein größter Karriere-Booster – Unangepasstsein macht dich unverwechselbar.

                            Du willst wissen, wie das konkret aussieht, Schritt für Schritt und ohne Bullshit?

                            Takeaways für Ungeduldige:
                            Der Weg zu deiner starken Marke – in 7 Etappen

                            1. Identität first

                            Deine Werte, Stärken und Ziele bilden die Basis. Kein künstliches Branding, sondern deine echte Persönlichkeit.

                            2. Positionierung mit Haltung

                            Wofür stehst du? Was bewegt dich fachlich? Wir bringen dein Thema auf den Punkt, ohne x-fach gehörte leere Worthülsen.

                            3. Sichtbarkeit mit Plan

                            Ob intern oder extern, du wirst gesehen. Ohne Selbstdarstellung, mit Substanz und Sinn.

                            4. Content, der Eindruck hinterlässt

                            Du brauchst Inhalte, die zu dir und deinem Job passen. Und dich nicht aus Versehen reinreiten.

                            5. Netzwerke, die dich mitziehen

                            Menschen empowern Menschen. Bau dir aktiv dein Netzwerk auf. Vielleicht gibt’s ja noch mehr Rebelheads im Unternehmen.

                            6. Employer Branding? Yes, please.

                            Deine Marke macht dein Unternehmen nahbar. Du wirst zur Stimme, die neue Talente anzieht.

                            7. Karriere mit Charakter

                            Du musst nicht lauter werden (unsympathisch!), nur klarer. Personal Branding für Angestellte hilft dir, authentisch zu sein – statt angepasst. Keine Angst, das heißt nicht volles Programm Kuschelkurs. Weichspülen ist nicht gefragt.

                            weniger Etappen anzeigenalle Etappen anzeigen

                            Du denkst grade: „Klingt gut, aber wie setz ich das alles in meinem Alltag um?“ Don’t worry. Lass uns das gemeinsam angehen – mit meinem Mentoring-Programm. Vier Monate für deinen Sprung nach vorn.

                            So kann ich dich unterstützen: Personal Branding Mentoring

                            Mein Personal Branding Mentoring Programm macht dich in vier Monaten fit for Karrieresprung. Intensive Begleitung vom Status quo auf deiner eigenen Rebell*innenreise bis zur Personal Brand mit eigener Brand Voice und Ideen für Content, der zu dir passt. 

                            Porträtbild Daniel Günther im weißen Hemd mit dunkler Brille
                            „Personal Branding Coaching, das mir vom Start weg geholfen hat. Es passt einfach – authentisch, einzigartig, rebellisch.“
                            Daniel Günther

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                                Personal Branding Mentoring Bmlar Pattern

                                Mentoring-Programm

                                Rebel Faust Confettication Favicon

                                Brand me like a Rebel

                                – das Personal-Branding-Mentoring-Programm
                                für Menschen mit Ecken und Kanten

                                Von „Ich hab kann mach doch nix Besonderes“ zur Ich-Marke mit Profil und Power: Du lernst, dass Unangepasstsein deine Superkraft ist und wie du deine Ecken und Kanten für geiles Personal Branding nutzt.

                                Jetzt bewerben

                                Brand me like a Rebel: Wir nehmen deine Ecken und Kanten und machen in 4 Monaten geiles Personal Branding draus. Danach weißt du genau, wie du dich als Marke positionierst und präsentierst.

                                Badge Brand Me Like A Rebel Pink

                                Warum ein Mentoring-Programm und kein Onlinekurs? Weil du einen anderen Blick auf Dich selbst hast als ich (logisch). Selbstwahrnehmung, Fremdwahrnehmung, you know.

                                Deine Ecken und Kanten sind dir so vertraut, dass du sie vielleicht gar nicht (mehr) siehst. Du nimmst als gegeben und gar nicht spektakulär, was dich aber bei genauem Hinschauen von allen anderen unterscheidet.

                                In der persönlichen Zusammenarbeit während des Mentorings arbeiten wir raus, was dich besonders macht. Deine Unangepasstheit ist deine große Stärke – wir machen sie greifbar für dein geiles Personal Branding.

                                Mentoring, was is’n das überhaupt?

                                25 %

                                Calls

                                Zu fest vereinbarten Terminen treffen wir uns online zum Video-Call und besprechen, was gut funktioniert hat, was nicht, wo du hängst und wie ich dich unterstützen kann.

                                75%

                                Mitarbeit

                                Zwischen unseren Calls gibt’s Hausaufgaben to do for you. Wir kommen nur weiter, wenn du die motiviert, engagiert und pünktlich erledigst.

                                Illustration Superhero Supergirl

                                Modul 1: Kickstart your Personal Branding

                                Wir checken dein Marken-Mindset, gehen auf Rebell*innenreise, finden deine Ecken und Kanten, suchen deine Leidenschaften. Und wir halten die Augen auf nach Hindernissen, die dir im Weg stehen. Wie erkennst du die frühzeitig und weißt, wie du drumrum kommst? Auch darum geht’s, und um deine overall Vision als Personal Brand.

                                Du lernst während der Kickstart-Phase:

                                • die Grundlagen von Personal Branding
                                • wofür du aktuell wahrgenommen wirst
                                • dich selbst besser kennen
                                • wofür du ab jetzt wahrgenommen werden willst

                                Du hast bereits parat:

                                • deine Zielgruppe bzw. Ideal Community
                                • deine Nische
                                • deine Werte
                                • deine Stärken (da hab ich was für dich)
                                • deine Personal Tendency (ich zeig dir, wie du die rausfindest)
                                Personal Branding Progress 25 %
                                Illustration aufgeschlagenes Buch

                                Modul 2: Superpower Storytelling

                                Warum ist Storytelling so super? Wo hat es seinen Ursprung? Wir beantworten, was dich antreibt, checken deine Perspektive aufs Leben und reden über deine Geschichte. Du findest deinen roten (grünen, lila …) Faden und lernst deinen Markenkern zu emotionalisieren.

                                Du lernst in der Storytelling-Phase:

                                • deine Superpower zu entfesseln
                                • das Grundverständnis von Storytelling
                                • deine Geschichte in neuem Licht kennen
                                • wie du deine Story erzählen kannst
                                • was deine Story für dich tun kann

                                Du hast bereits parat:

                                • die highest Highs deines Lebens
                                • die lowest Lows
                                • und welches Muster du daraus erkennst
                                Personal Branding Progress 50 %
                                illustrierter Regenbogen

                                Modul 3: Personal Brand Design

                                Du und dein Auftritt: Jetzt geht’s um den unverwechselbaren Look. Klamotten, Frisur, Wiedererkennungsmerkmal, dies, das. Denn visuelle Kommunikation hat ne ordentliche Kraft.

                                Du lernst in der Design-Phase:

                                • was du mit deinem Auftritt bewirken kannst
                                • wie du deine Brand Voice, also Schreib- und Sprechstimme findest
                                • wie du deine Visual Identity definierst (Farben, Schriften, Logo & Co.)
                                • wie du deine Online Identity gestaltest (Website, Social etc.)

                                Du hast nach dieser Phase spätestens für Modul 4 parat:

                                • mit wem du dein Brand Design umsetzen willst
                                • eine Idee, in welche Richtung es gehen soll
                                • deine Zielgruppe bzw. Ideal Community
                                • deine Nische
                                • deine Themen
                                Personal Branding Progress 75 %
                                Illustration Einhorn

                                Modul 4: Rebellious Content Creation

                                Wir haben deine Personal Brand aufgebaut – jetzt muss sie raus in die Welt. Aber wie? Wir sprechen über deine Website als Personal Branding Hub, dein Lagerfeuer und Hauptquartier. Und wir schauen uns an, welche Kanäle für dich sinnvoll sind: Blog, Social, Newsletter … Dazu geht’s um Ideenfindung: Mehr „JA das!“, weniger „Was soll ich bloß schreiben“.

                                Während der finalen Phase lernst du:

                                • den Unterschied zwischen Branding und Marketing
                                • welche Marketingstrategie zu dir passen kann
                                • wie du Content erstellst, der ankommt
                                • jede Menge Ideen-Hacks
                                • deinen unverwechselbaren Rebel-Stil kennen
                                • diesen Rebel-Stil einzusetzen

                                Du hast bereits parat:

                                • deine Social Accounts (wenn vorhanden)
                                • mögliche Themen
                                Personal Branding Progress 100 %
                                Deine Mentorin

                                Personal Branding Rebel

                                Hi, ich bin Sandra, Outrovert, moderne Druidin und Rebel at heart. In der Kommunikation zu Hause seit 1997. Ich zeige Menschen mit Ecken und Kanten, dass unangepasst sein ihre Superkraft ist: für geiles Personal Branding. Seit ein paar Monaten versuche ich, meine Beaglette zu erziehen, mach übertrieben gern Sport und bin am liebsten im Wald.

                                Mehr über mich
                                Porträtbild Daniel Günther im weißen Hemd mit dunkler Brille
                                „Personal Branding Coaching, das mir vom Start weg geholfen hat. Es passt einfach – authentisch, einzigartig, rebellisch.“
                                Daniel Günther

                                „Mit meinem Podcast erfinde ich mich grad wieder neu. Dafür gehört für mich vom Start weg geiles Personal Branding. Ich will ne Marke werden. Aber alleine finde ich das schwierig. Was ist denn so besonders an mir? Wie verpacke ich meine Message auf den Punkt? Ich weiss es nicht und kann es auch nicht. Sandra kanns. Mit meinem Personal Branding Rucksack fühle ich mich wohl und sicher.“

                                Bettina Sturm

                                Podcasterin
                                „Frau Sturm wie der Wind“

                                „Sandras Personal Branding-Coaching war genial, weil sie mich mit ihrer kreativen Herangehensweise und ihrer cleveren Strategie auf eine zündende Idee und damit zu meinem Markenkern brachte. Das hätte ich ohne sie wohl nicht geschafft.“

                                Annette Jarosch

                                KURZ & GUT
                                Kreativtext & Konzeption

                                „Weil Personal Branding im Daily Business superwichtig ist, aber oft hinten runterfällt, habe ich mir Sandra zur Seite geholt. Sie hat mir geholfen, meine Positionierung zu finden. Jetzt weiß ich genau, wie und wo ich meine Stärken am besten einsetzen kann. Welche Themen ich in den Mittelpunkt rücke. Und wie ich nach innen und außen authentisch auftrete.“

                                Dorit Seidler

                                Geschäftsführerin
                                COMMUNICON Werbeagentur

                                Bald geht’s wieder los! Hüpf direkt auf die Warteliste und verpass nix.

                                Aktuell läuft kein Mentoring. Du kannst Dich aber gern jetzt schon bewerben, dann hast du große Chancen, dir deinen Platz zu sichern.

                                Badge Brand Me Like A Rebel Pink
                                einmalig

                                1.977,– €

                                (Ratenzahlung auf Anfrage)
                                Deine Investition für 4 Monate 1:1 Personal Branding Mentoring inklusive

                                • Rebell*innenreise
                                • 8x 1:1 online Live-Calls
                                • persönliche Aufgaben & Feedback
                                • E-Mail-Support
                                • Empower Hours mit anderen Mentees
                                • Bonus: Zugang Online-Test Stärkenradar

                                Nächster Start: September 2024. Jetzt schon auf die Warteliste hüpfen und nichts Wichtiges verpassen, wenn wir loslegen.

                                Warum bewerben statt buchen? Weil in Personal Branding „persönlich“ schon drinsteckt. Und wir nur vorwärts kommen, wenn wir uns vertrauen, uns gut finden und auf ne gemeinsame Ebene hopsen. Dazu gehört auch dein Commitment: Personal Branding funktioniert nur mit deinem Einsatz, deiner Arbeit an dir selbst und der Überzeugung, als Marke auftreten zu wollen.

                                Bist du bereit, mitzuarbeiten und aktiv am Mentoring teilzunehmen? Dann bewirb dich jetzt. Mit dem Formular startest du den Bewerbungsprozess. Nach Eingang deiner Daten melde ich mich bei dir mit Terminvorschlägen für einen Kickoff-Call per Video – in dem schauen wir, ob’s matcht mit uns. Und ob „Brand me like a Rebel“ das Richtige ist für dich.

                                  Auja, Newsletter CONFETTIMAIL gleich mit abonnieren

                                  Wenn Du das Kontaktformular dieser Seite nutzt, werden die von dir eingegebenen Formulardaten an die Server des Webhosters Netcup übermittelt. Deine abgesendeten Daten werden nur zum Zweck der Bearbeitung deines Anliegens verarbeitet. Mehr Informationen findest du in meinen Datenschutzhinweisen sowie in den Datenschutzhinweisen von Netcup.

                                  Das steckt für dich drin im Mentoring:

                                  Wir treffen uns regelmäßig per Video-Call und besprechen Fortschritt und Struggles.

                                  Dein Einsatz für dich: Ich gebe dir individuelle Aufgaben, die dich weiterbringen.

                                  Alle Mentees treffen sich von Zeit zu Zeit online in der Gruppe zum Austausch und Anfeuern.

                                  Du erhältst einmaligen Zugang zum Online-Test Stärkenradar.
                                  (Wert: 29,– €)

                                  Personal Branding Mentoring Badge

                                  Brand me like a Rebel

                                  – das Personal Branding Mentoring für Unangepasste

                                  Von „Ich hab kann mach doch nix Besonderes“ zur Ich-Marke mit Profil und Power: Sieh dein Unangepasstsein als Superkraft und nutze deine Ecken und Kanten für geiles Personal Branding.

                                  Yep, will ich habenMehr über Sandra
                                  FAQ

                                  Du hast Fragen? Ich hab Antworten. Und wenn du hier nicht findest, was du suchst: Meld dich bei mir.

                                  Du kennst die Antwort. Du kennst dich. Du weißt, wie das ist mit den Onlinekursen. Du startest hoch motiviert … und dann kommt das Leben dazwischen. Und der dringende Termin. Die Kinder, der Hund, der Frühling, die Zahnbehandlung. Will sagen: Wenn du auf dich allein gestellt bist, ist es superschwer, durchzuhalten. Und dann ist da niemand, der dir Antworten oder Feedback gibt. Du wurschtelst vor dich hin, aber du weißt nicht, ob dich das überhaupt weiterbringt. Vermutlich nicht.

                                  Und selbst wenn doch – so eng wie ein Mentorship kann ein Onlinekurs nie sein. Du und ich, 1:1, ganz eng. Als deine Mentorin gehe ich auf deine Struggles ein, auf deine Persönlichkeit und das, was dich ausmacht. Nur so kann Personal Branding funktionieren.

                                  Da ist das mit der Chemie und der gemeinsamen Wellenlänge. Wenn wir über Personal Branding reden, dann reden wir über dich. Deine Stärken, deine Struggles. Das wird sehr persönlich, das willst du nicht mit irgendwem teilen. Lass uns also besser erst mal rausfinden, ob wir miteinander können. Deshalb habe ich mich für ein Bewerbungsverfahren entschieden – damit wir uns beide wohl fühlen.

                                  Wenn du einsteigst in das Personal-Branding-Mentoring-Programm, dann arbeiten wir über vier Monate zusammen. Das heißt: 2 Calls pro Monat, in denen wir uns live sehen. Den Rest der Zeit arbeitest du selbst an deinem Personal Branding; ich stehe dir per E-Mail-Support bei Fragen zur Seite. Wie viel Zeit du für dich aufbringen willst, bleibt dir überlassen.

                                  Für die Videocalls treffen wir uns via Zoom. Unsere sonstige Kommunikation findet auf klassisch digitalem Weg im E-Mail-Austausch statt. Handouts und andere Inhalte stelle ich Dir per PDF und Checkliste zur Verfügung. Wenn es um externe Ressourcen und Plattformen geht, gebe ich Dir den jeweiligen Zugang via E-Mail.

                                  Wir entwickeln im Mentoring deine Brand Personality, also: dein Alleinstellungsmerkmal. Mit Marketing geht’s weiter, wenn du dein Branding klar hast. Das heißt, dein Personal Branding bildet die Basis, dann bringst du das raus in die Welt. Im Modul Rebellious Content Creation gebe ich dir Tipps, wie das aussehen kann. Denn mit deiner Personal Brand Voice schaffst du Wiedererkennungswert deluxe.

                                  Brand me like a Rebel ist für all die Unangepassten da draußen. Für Menschen mit Ecken und Kanten, die sich selbst als Marke positionieren und ihren Auftritt stärken wollen. Dabei spielt’s keine Rolle, wie alt du bist, ob du sie, er, they, Cremetube, Alien oder Druidin bist. Hauptsache, wir matchen. Dann ist Personal Branding für Frauen genauso wichtig und wertvoll wie für Männer, trans Personen, … wer immer du bist. Deine Persönlichkeit ist wichtig, dein Mut, dein Commitment.

                                  Das Mentoring ist prima für Solo-Selbstständige, die sich unverwechselbar sichtbar machen wollen. Für Angestellte, die sich innerhalb des Unternehmens klar positionieren wollen. Für Menschen, die den Job wechseln wollen oder müssen und einen Platz suchen, an dem sie sich wohl fühlen. Für Führungskräfte und Teamleiter*innen, für Newbies, Student*innen … you get the idea.

                                  Dann kommuniziere ich dir das offen nach unserem Kennenlern-Call. Wenn ich deine Bewerbung fürs Mentoring-Programm nicht akzeptiere, ist das immer auch wertschätzend dir gegenüber gemeint.

                                  Wo gibt’s schon Garantien im Leben? Ok, ganz im Ernst: Garantieren kann ich dir den Erfolg als Personal Brand nicht. Auch nicht, dass du direkt nach dem Mentoring berühmt wirst und Millionen verdienst.

                                  (Wenn das passiert, sag mir bitte Bescheid, ich hätt gern dein Testimonial. Ok, deine Stimme hätt ich auch gern ohne Millionen. Machste mit? Ich frage dich noch mal nach Abschluss des Mentoring-Programm.)

                                  Aber ich verspreche dir, dass ich individuell auf dich eingehe, ehrlich zu dir bin und offen kommuniziere, was ich als Außenstehende zu deinem Personal Branding denke und fühle. Einverstanden?

                                  Personal Branding ist ein ongoing process. Bad news: Du wirst nie fertig sein damit. Good news: Wenn du die Basis professionell angehst, fällt’s dir hinterher viel leichter, das auch umzusetzen. Vier Monate nehmen wir uns, damit du genug Zeit hast, dich selbst besser kennenzulernen, Entscheidungen zu treffen und Erkenntnisse sacken und sich entwickeln zu lassen. Außerdem gibt’s einiges an Homework, das wiederum seine eigene Zeit braucht.

                                  Das heißt übrigens nicht, dass du erst nach vier Monaten loslegen kannst. Schon nach den Start-Calls in Modul 1 wirst du merken, dass das Mentoring zu wirken beginnt.

                                  Wenn du als Personal Brand auftrittst, mit Sinn, Verstand und Gefühl für deine Themen, wirst du sichtbar. Wenn du sichtbar wirst und bleibst, indem du dich immer weiter konsequent auf deinem Gebiet zeigst und Antworten lieferst, wirst du irgendwann als Expert*in wahrgenommen. Du bist THE ONE für Bio-Kompost, Poweryoga in Pfrümpfelhausen, Blumensträuße in orange, whatever. Deine Positionierung funktioniert – wer an orange Blumen denkt, denkt sofort an dich, kauft bei dir, empfiehlt dich weiter. Geile Sache.

                                  CONFETTIMAIL

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                                    Hi, ich bin Sandra,

                                    deine Communication Managerin.

                                    Um treffende Kommunikation kümmere ich mich seit über 20 Jahren. Und ich habe seither sooo viele Menschen getroffen, die

                                    • keine Ideen für ihr Self Branding finden
                                    • keine Lust haben auf mühsames Suchen nach den besten Branding-Tipps
                                    • keine Zeit verschwenden wollen, ihr Marketing komplett selbst zu rocken
                                    • nicht genug Wo*manpower für eigene Texte und Konzepte haben
                                    • sich mehr Sichtbarkeit wünschen
                                    • noch nicht wissen wohin mit ihrem Mut zur Veränderung.

                                    Geht’s dir auch so? Dann machen wir das zusammen. Mit Confettication by Sandra Walzer gelingt dir der ganz große Wurf. Als Solo-Selbstständige*r entfesselst du mit mir deine Self Branding Superpower #YouDoYou, für dein Unternehmen zaubere ich dir kreative Texte und Konzepte, die dich von anderen abheben. #DoneForYou.

                                    Los, lass uns was werfen. Ich freu mich auf dich.

                                    Fröhlich winkt dir

                                    signature confetti mail newsletter gruss

                                    Privacy Preference Center